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Geb. 1967 in München. 1986-1994 Studium der Philosophie, Kunstgeschichte, Wissenschaftstheorie und Germanistik. Magisterarbeit über Richard Rorty. Promotion mit einer Dissertation über das Spätwerk Martin Heideggers. Seit 1994 freiberuflich tätig als Autor, Dozent, Berater. Publikationen zu Geschichte und Kritik des Kunstbegriffs, modernen Bildwelten, bildsoziologischen Fragen, Konsumtheorie. Zahlreiche Lehraufträge (u. a. Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Universität Halle, Universität Hamburg, Mozarteum Salzburg, Universität St. Gallen). Beratung u. a. von Volkswagen AG, KarstadtQuelle AG, Red Bull, Swarovski. 1997-2003 Assistent am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste München. Ab 2003 Gastprofessor für Kunstwissenschaft an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Ab 2004 Gastprofessor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Seit 2006 Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.

Persönliche Website: www.ideenfreiheit.de

 

Ausgewählte Publikationen
 


 

  • Der Garten der Wildnis. Martin Heideggers Ereignis-Denken, Wilhelm Fink Verlag, München 1996 (leicht überarbeitete Fassung der Dissertation, München 1994).
  • Uta von Naumburg. Eine deutsche Ikone, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1998.
  • Mit dem Rücken zur Kunst. Die neuen Statussymbole der Macht, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2000.
  • It was awful. Eine Markenanalyse, Revolver Verlag, Frankfurt/Main 2002 (zusammen mit Eva Weinmayr).
  • Die Geschichte der Unschärfe, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2002.
  • Tiefer hängen. Über den Umgang mit der Kunst, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2003.
  • Was war Kunst? Biographien eines Begriffs, S. Fischer Verlag, Frankfurt/Main 2005.
  • Bilder auf Weltreise. Eine Globalisierungskritik, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2006.
  • Habenwollen. Wie funktioniert die Konsumkultur?, S. Fischer Verlag, Frankfurt/Main 2006.
  • Gesucht: Kunst! Phantombild eines Jokers, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2007.
  • Raffinierte Kunst. Übung vor Reproduktionen, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2009.
  • Wohlstandsphänomene. Eine Beispielsammlung, Philo Fine Arts (FUNDUS), Hamburg 2010.

MEHR INFO

Bücher

(0. Selbstbildung und Solidarität. Zum Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft bei Richard Rorty, unveröffentlichte Magisterarbeit, München 1991, 230 Seiten.)

1. Der Garten der Wildnis. Martin Heideggers Ereignis-Denken, Wilhelm Fink Verlag München 1996, 288 Seiten (leicht überarbeitete Fassung der Dissertation, München 1994).

2. Uta von Naumburg. Eine deutsche Ikone, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 1998 (21998) (Kleine Kulturwissenschaftliche Bibliothek Bd. 59), 144 Seiten (Taschenbuchausgabe Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2005, 190 Seiten).

3. Mit dem Rücken zur Kunst. Die neuen Statussymbole der Macht, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2000 (22001, 32001, 42004, 52005) (Kleine Kulturwissenschaftliche Bibliothek Bd. 64), 128 Seiten.

4. It was awful. Eine Markenanalyse, Revolver Verlag Frankfurt/Main 2002, 40 Seiten (zusammen mit Eva Weinmayr).

5. Die Geschichte der Unschärfe, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2002 (22003) (Kleine Kulturwissenschaftliche Bibliothek Bd. 69), 160 Seiten (japanische Übersetzung durch Shinichiro Mitsudome 2006).

6. Tiefer hängen. Über den Umgang mit der Kunst, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2003 (22003, 32004, 42007), 192 Seiten (japanische Übersetzung durch Shinichiro Mitsudome 2008).

7. Was war Kunst? Biographien eines Begriffs, S. Fischer Verlag Frankfurt/Main 2005 (22006), 282 Seiten.

8. Bilder auf Weltreise. Eine Globalisierungskritik, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2006 (Kleine Kulturwissenschaftliche Bibliothek Bd. 74), 144 Seiten.

9. Habenwollen. Wie funktioniert die Konsumkultur?, S. Fischer Verlag Frankfurt/Main 2006 (22006), 220 Seiten (Taschenbuchausgabe S. Fischer Verlag Frankfurt/Main 2008, 220 Seiten).

10. Gesucht: Kunst! Phantombild eines Jokers, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2007 (22008), 300 Seiten.

 

11. Raffinierte Kunst. Übung vor Reproduktionen, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2009, 160 Seiten.


12. Wohlstandsphänomene. Eine Beispielsammlung, Philo Fine Arts Hamburg 2010, 320 Seiten.


13. An die Kunst glauben, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2011, 176 Seiten.


14. Alles nur Konsum. Kritik der warenästhetischen Erziehung, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2013, 208 Seiten.


15. Des Geistes Gegenwart. Eine Wissenschaftspoetik, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2015, 160 Seiten.

 

Herausgeberschaften

1. Mäzene, Stifter und Sponsoren. Fünfzig Jahre Kulturkreis der Deutschen Wirtschaft. Ein     Modell der Kulturförderung, Ostfildern (Hatje-Cantz) 2001 (zusammen mit Walter     Grasskamp), 228 Seiten.

2. Stars. Annäherungen an ein Phänomen, Frankfurt/Main (S. Fischer) 2002 (zusammen mit     Sabine Schirdewahn), 320 Seiten.

3. Weiß, Frankfurt/Main (S. Fischer) 2003 (zusammen mit Juliane Vogel), 270 Seiten.

4. Verwindungen. Arbeit an Heidegger, Frankfurt/Main (S. Fischer) 2003, 190 Seiten.

5. Harald Falckenberg: Aus dem Maschinenraum der Kunst. Aufzeichnungen eines Sammlers, Philo & Philo Fine Arts Hamburg 2008, 375 Seiten.

 

6. Hubert Burda: Mediale Wunderkammern, Wilhelm Fink München 2009, 130 Seiten.

 

7. Macht zeigen. Kunst als Herrschaftsstrategie. Ausstellungskatalog Deutsches Historisches Museum, Berlin 2010, 244 Seiten.


8. Walter Grasskamp: Ein Urlaubstag im Kunstbetrieb. Bilder und Nachbilder, Philo Fine Arts, Hamburg 2010, 320 Seiten.

 

Aufsätze

1. Grundrisse einer philosophischen Begriffsgeschichte von Ambiguität, in: Archiv für     Begriffsgeschichte XXXII (1989), S. 121-169.

2. Was heißt denn schon Natur?, in: Garten und Landschaft 10/92 (1992), S. 9-12,     Wiederabdruck in: Robert Schäfer (Hg.), Was heißt denn schon Natur?, München     1993, S. 25-34.

3. Warum die Deduktion der Geschmacksurteile so leicht sei - Versuch einer Rechtfertigung     des §38 der „Kritik der Urteilskraft“, in: Philosophisches Jahrbuch der Görres-    Gesellschaft 101/2 (1994), S. 358-365 (zusammen mit Christof Rapp).

4. Eine Diva aus Stein. Die Naumburger Uta und ihre Wirkungsgeschichte, in: Gehört     Gelesen     42/8 (1995), S. 42-46. (Rundfunkfassung siehe 6.2.)

5. Wo haben Plätze ihren Platz?, in: Hans Wielens (Hg.), Projekt Platzgestaltung, Münster     1996, S. 146-160.

6. Die Eroberung des Außenraums durch den Innenraum. Ein Manko moderner Platzgestaltung,    in: neue bildende kunst 2/1997, S. 34-39.

7. Digitaler Nominalismus. Zum Status der Computerfotografie, in: Fotogeschichte 64 (1997), S. 63-73.

8. Zwischen Vergangenheitssehnsucht und Zukunftsschwärmerei. Ansätze zu einem neuen     Platzideal, in: Kunst - Raum - Perspektiven, Ansichten zur Kunst in öffentlichen     Räumen,     Jena 1997, S. 44-52.

9. Überschätzt und überfordert? - Die Kunst als Revolutionärin, in: Katalog „Die Unruhe und die Zufriedenheit“, Badischer Kunstverein Karlsruhe, Karlsruhe 1998, S. 112-121.

10. Zwischen Harmonie und Schuld. Zur Charakteristik des aktuellen Naturverhältnisses, in: Zeitschrift für philosophische Forschung 52/2 (1998), S. 195-214.    

11. Der Kunststoff und seine Gegner. Skizze eines Ressentiments, in: Bussi Buhs (Hg.),     Kunststoff als Kunststoff, München 1998, S. 50-53 (wiederabgedruckt in: Plastic     fantastic. Auktionskatalog Neumeister, München 2008, S. 10-15).

12. Vor dem Fürsten. Über die Moralisierung von Kunstrezeption, in: Neue Rundschau     110/1     (1999), S. 131-145.

13. Askese, Ironie und Platonismus. Der Beitrag der Werbung zum Erfolg des VW-Käfer, in: Werner Lippert/ Nils Jockel (Hgg.), und läuft und läuft und läuft. Käfer, New Beetle und die perfekte Form, München 1999, S. 40-47.

14. Zentrifugalangst und Autonomiestolz. Ein Nachruf auf die Kulturkritik, in: Neue     Rundschau 110/2 (1999), S. 9-22 (Teilnachdruck in: St. Gallener Tagblatt vom 4. Juni     1999).

15. Naturpazifismus und Selbstverachtung. Zum modernen Verlust der Natur, in: Der blaue     Reiter. Journal für Philosophie 9/1999, S. 9-12.

16. Milieuprobleme: Kunst im Terrain der Werbung, in: Otto Mittmannsgruber/ Martin     Strauß     (Hgg.), Plakat. Kunst. Über die Verwendung eines Massenmediums durch die     Kunst,     Wien/New York 2000, S. 50-67.

17. Historische Zeitschriftenschau (1): Capital 1/1968, in: Neue Rundschau 111/1 (2000), S.     158-166.

18. Historische Zeitschriftenschau (2): Der Stern 24/1959, in: Neue Rundschau 111/2 (2000),     S. 172-181.

19. Historische Zeitschriftenschau (3): Constanze 21/1954, in: Neue Rundschau 111/3 (2000),     S. 179-189.

20. Historische Zeitschriftenschau (4): Schöner Wohnen 1/1973, in: Neue Rundschau 111/4     (2000), S. 131-140.

21. Mit dem Rücken zur Kunst. Ein neues Statussymbol der Macht, in: Hans Zitko (Hg.),     Kunst und Gesellschaft, Heidelberg 2000, S. 49-67. (Variante des ersten Teils von 1.3)

22. Feindliche Übernahme? Zeitgenössische Kunst als Statussymbol, in: Artist Kunstmagazin     4/2000, S. 32f. (gekürzte Fassung von 6.4.)

23. Historische Zeitschriftenschau (5): FIT FOR FUN 8/1994, in: Neue Rundschau 112/1     (2001), S. 165-173. (gekürzter Nachdruck in: Bernt Engelmann/ Iska Jehl/ Hubert     Sedlatschek (Hgg.), Schrift-Werk. Handbuch zur Gestaltung mit Typographie und     Layout, Donauwörth (Auer Verlag) 2005, S. 250-261)

24. Der Bamberger Reiter und Uta von Naumburg, in: Hagen Schulze/ Étienne François     (Hgg.), Deutsche Erinnerungsorte Bd. 1, München (C.H. Beck) 2001, S. 322-334,     694f. (französische Übersetzung in: Hagen Schulze/ Étienne François (Hgg.), Mémoires     allemandes, Paris (Gallimard) 2007, S. 77-94).

25. Historische Zeitschriftenschau (6): natur 12/1983, in: Neue Rundschau 112/2 (2001), S.     156-164.

26. Außen hui, innen unauffällig. Ansprüche an die Kunst im öffentlichen Raum, in: Florian     Matzner (Hg.), Public Art. Kunst im öffentlichen Raum, Stuttgart (Hatje-Cantz) 2001,     S. 618-627 (leicht erweitert nachgedruckt in: Ulrich Hatzfeld/ Jens Imorde/ Frauke     Schnell (Hgg.), Ab in die Mitte! Die City-Offensive NRW, Münster 2002, S. 52-56).

27. Künstler als Unternehmer, in: artInvestor 2/2001, S. 28-30.

28. Historische Zeitschriftenschau (7): Playboy 6/1980, in: Neue Rundschau 112/3 (2001), S.
    181-189.

29. Hauptsache unscharf? Zur fotografischen Inszenierung von Marken, in: Frank Höselbarth,     Rupert Lay, Jean-Christophe Ammann (Hgg.), Branding für Unternehmensberatungen.     So bilden Sie eine Wissensmarke, Frankfurt/Main (Campus) 2001, S. 54-74.

30. Kunst und Wirtschaft im Crossover, in: Walter Grasskamp/Wolfgang Ullrich (Hgg.),     Mäzene, Stifter und Sponsoren, Stuttgart (Hatje-Cantz) 2001, S. 193-204.

31. Historische Zeitschriftenschau (8): Gong 3/1975, in: Neue Rundschau 112/4 (2001), S.     192-199.

32. Unschärfe, Antimodernismus und Avantgarde, in: Peter Geimer (Hg.), Ordnungen der     Sichtbarkeit, Frankfurt/Main (Suhrkamp stw 1538) 2002, S. 381-412.

33. 11. September – Ausnahmezustand – Spaßgesellschaft – Kunst. Eine Reizwortgeschichte,     in: Heinz Peter Schwerfel (Hg.), Kunst nach Ground Zero, Köln (Dumont) 2002, S.     159-176.

34. Der Kreislauf von Kunst und Geld. Eine kleine Ökonomie des Antiökonomismus, in:     Zdenek Felix/ Beate Hentschel/ Dirk Luckow (Hgg.), Art & Economy, Stuttgart (Hatje-    Cantz) 2002, S. 24-30 (erweitert wiederabgedruckt in: Ralf Elm (Hg.), Kunst im     Abseits? Ein interdisziplinärer Erkundungsgang zur Stellung der Kunst heute, Dortmund     (projekt verlag) 2004, S. 145-153).

35. Starkult als Verdoppelung: Doubles, in: Wolfgang Ullrich/ Sabine Schirdewahn (Hgg.),     Stars. Annäherungen an ein Phänomen, Frankfurt/Main (S. Fischer) 2002, S. 121-149.

36. Brand Hacking – Kontexte wechseln, neue Horizonte erreichen, in: absatzwirtschaft     6/2002, S. 28-33 (zusammen mit Franz Liebl).

37. Vom Klassizismus zum Fertighaus. Ein Lehrstück aus der Geschichte der Farbe Weiß, in:     Wolfgang Ullrich/ Juliane Vogel (Hgg.), Weiß, Frankfurt/Main (S. Fischer) 2003, S.     214-230.

38. „Farben sind oberflächlich“. Vom Verschwinden eines Vorurteils, in: Neue Rundschau     113/4 (2002), S. 23-30 (leicht verändert wiederabgedruckt in: Wolfgang Ullrich/ Juliane     Vogel (Hgg.), Weiß, Frankfurt/Main (S. Fischer) 2003, S. 7-16).

39. Kunst als Arbeit?, in: Martin Hellmold/ Sabine Kampmann/ Ralph Lindner/ Katharina     Sykora (Hgg.), Was ist ein Künstler? Das Subjekt der modernen Kunst, München     (Wilhelm Fink Verlag) 2003, S. 163-176.

40. Das Vorzimmer Gottes und andere Sensationsbilder. Über die Rolle der     Geisteswissenschaften im Zeitalter bildseliger Naturwissenschaften, in: Neue     Rundschau 114/3 (2003), S. 75-87 (erweitert wiederabgedruckt unter dem Titel     „Wissenschaftsbilder und der neue Paragone zwischen Geistes- und     Naturwissenschaften“, in: Martina Heßler (Hg.), Konstruierte Sichtbarkeiten.     Wissenschafts- und Technikbilder seit der frühen Neuzeit, München (Wilhelm Fink     Verlag) 2006, S. 303-316, 422f.).

41. Was will die Wirtschaft von der Kunst?, in: Jan Verwoert (Hg.), Die Ich-Ressource. Zur     Kultur der Selbst-Verwertung, München (Volk Verlag) 2003, S. 87-103 (ebenfalls     abgedruckt in: Hans-Jörg Heusser/ Kornelia Imesch (Hgg.), Visions of a future. Art     and art history in changing contexts, Zürich 2004, S. 169-178).

42. Das unschuldige Auge, in: Neue Rundschau 114/4 (2003), S. 9-26.

43. Heidegger im Bild, in: Wolfgang Ullrich (Hg.), Verwindungen. Arbeit an Heidegger,     Frankfurt/Main (S. Fischer) 2003, S. 9-43, 163-166 (wiederabgedruckt in: Joachim Knape     (Hg.), Bildrhetorik, Baden-Baden 2007 (Verlag Valentin Koerner), S. 403-445).

44. Bruchwerk. Heideggers Ruinenwert, in: Wolfgang Ullrich (Hg.), Verwindungen. Arbeit an     Heidegger, Frankfurt/Main (S. Fischer) 2003, S. 111-121, 178f. (leicht gekürzt     wiederabgedruckt in: Spur 04 – The Cheap Champagne Issue X, Hamburg 2004     (Material Verlag), S. 162-167.)

45. Warum so dilettantisch? Anmerkungen zu einer Kunst-Diskussion, in: ProLitteris Gazzetta     1/2004, S. 68-75.

46. Prinzessin ohne Reich. Die Definitions-Scheu gegenüber der Kunst, in: „du“ Nr. 747 (Juni     2004), S. 20-22.

47. Kunst in der Wirtschaft – Wirtschaft durch Kunst? Analyse einer Grenzüberschreitung, in:     Irmgard Bohunovsky-Bärnthaler (Hg.), Künstler, Kritiker, Vermittler, Rezipient. Über     Abgründe an Grenzen, Klagenfurt (Ritter Verlag) 2004, S. 174-195.

48. Pfeilgerade ins Ziel. Warum unserer Zeit ohne Sport das Weltvertrauen abhanden käme,     in: „du“ Nr. 748 (Juli/August 2004), S. 82f.

49. Bilder zum Vergessen. Die globalisierte Industrie der ‘stock photography’, in: Andreas     Baur/ Ludwig Seyfarth (Hgg.), Recherche – entdeckt! Bildarchive der     Unsichtbarkeiten, Katalog zur 6. internationalen Foto-Triennale Esslingen,     Frankfurt/Main (Revolver Verlag) 2004, S. 49-55 (Teilnachdruck in: Eßlinger Zeitung     vom 17./18. Juli 2004, S. 33; leicht modifizierter Wiederabdruck unter dem Titel: „Bilder     für alles. Die globalisierte Industrie der ‘stock photography’, in: Rolf Niehoff/ Rainer     Wenrich (Hgg.), Denken und Lernen mit Bildern. Interdisziplinäre Zugänge zur     Ästhetischen Bildung, München (kopaed) 2007, S. 227-234; leicht modifizierter     Wiederabdruck unter dem Titel: „Bilder zum Vergessen. Die globalisierte Industrie der     ‘stock photography’, in: Elke Grittmann/ Irene Neverla/ Ikona Ammann (Hgg.), Global,     lokal, digital – Fotojournalismus heute, Köln 2008, S. 51-61).

50. Die Bilder der Architekten. Überlegungen zur Rhetorik imaginierter Architektur, in: werk,     bauen + wohnen 91/58 (2004), Heft 9, S. 14-21.

51. Schattenwissenschaft. Geisteswissenschaftler als Experten: ein lukratives     Mißverständnis?, in: polar (Nullnummer) 2004, S. 84f.

52. Melancholieverbot und Spaßkultur. Kunst im öffentlichen Raum als Motivation, in: Ralph     Lindner/ Christiane Mennicke/ Silke Wagler (Hgg.), Kunst im Stadtraum – Hegemonie     und Öffentlichkeit, Dresden 2004, S. 247-264.

53. Wo sich das Tanken lohnt – Zur Image- und Markengeschichte von Aral und BP, in:     Bernd Vangerow/ Uwe Franke (Hgg.), Markenfusion. Strategie und Gestaltung –     Warum Aral kommt und BP bleibt, Basel (Birkhäuser Verlag) 2004, S. 37-52.

54. Hat, kennt, braucht die Kunst Standards?, in: Neue Rundschau 115/4 (2004), S. 85-99.

55. Ohne Hände und auf kurzem Weg. Wie aus Künstlern ‘Cultural Hacker’ werden. in:     Thomas     Düllo/ Franz Liebl (Hgg.), Cultural Hacking. Kunst des Strategischen Handelns, Wien     (Springer Verlag) 2005, S. 333-341.

56. Spielarten des Unverbindlichen. Wolkenhimmel zwischen Autonomie und Werbung, in:     Stephan Kunz/ Johannes Stückelberger/ Beat Wismer, Wolkenbilder. Die Erfindung     des Himmels, Katalog Aargauer Kunsthaus Aarau, München (Hirmer Verlag) 2005, S.     235-238.

57. Vorsicht mit Blankoschecks! Wie die Autonomie der Kunst zum Verhängnis wurde, in:     Neue Rundschau 116/1 (2005), S. 9-29.

58. Disziplin des Genies, in: Irmgard Bohunovsky-Bärnthaler (Hg.), Kulturpolitik –     demokratische Legitimation zur Aufklärung?, Klagenfurt (Ritter Verlag) 2005, S. 52-77.

59. Edle Einfalt, stille Größe. Über eine epochemachende Formel aus dem Wörterbuch der Kunst,     in: Neue Rundschau 116/2 (2005), S. 50-65.

60. Kunsterziehung für das Humankapital, in: Schweizer Monatshefte 06/07 (2005), S. 21-24.

61. ‘Iconic Turn’ vor siebzig Jahren. Wie Otto Neurath mit Bildern Grenzen überscheiten wollte,     in: Juni Nr. 09 (2005), S. 17-21.

62. Nicht nur Kulisse eines bildungsbürgerlichen Restgewissens! Die Akademie der bildenden     Künste zwischen Ausbildung und Außendarstellung, in: Angelika Nollert/ Florian     Matzner/ Birgit Sonna (Hgg.), Faktor X. Zeitgenössische Kunst in München, München     (Prestel Verlag) 2005, S. 219-223.

63. Konsum statt Rezeption: Die Rolle der Kunstsammler, in: Johannes Schmidt (Hg.), Heile     Welt. Werke aus der Sammlung Schmidt-Drenhaus im Kupferstich-Kabinett Dresden,     Bielefeld/Leipzig (Kerber Verlag) 2006, S. 16-19 (leicht verändert in spanischer und     englischer Übersetzung nachgedruckt in: Lapiz. Revista Internacional de Arte Nr. 220     (Februar 2006), S. 42-55; gekürzt wiederabgedruckt in: Thomas Röske/ Bettina Brand-    Claussen/ Gerhard Dammann (Hgg.), Wahnsinn sammeln. Outsider Art aus der     Sammlung Dammann, Heidelberg (Verlag Das Wunderhorn) 2006, S. 64-69).

64. Wann sieht etwas nach Kunst aus?, in: Katalog „Große Kunstausstellung München“,     München 2006, S. 23-31 (wiederabgedruckt in: Silke Walther (Hg.): Carte Blanche.     Mediale Formate in der Kunst der Moderne, Berlin (Kadmos) 2007, S. 31-46).

65. „Und das soll Kunst sein?“ – Der Streit als Merkmal und Legitimation moderner Kunst, in:     Irmgard Bohunovsky-Bärnthaler (Hg.), Streit. Domäne der Kultur, Klagenfurt (Ritter     Verlag) 2006, S. 186-209.

66. …überall ein bißchen fremd, in: Weltkunst 76/5 (2006), S. 20f.

67. Art and brands: Who learns from whom? Brands – competing with art, in: Hans-Jörg     Heusser/ Kornelia Imesch (Hgg.): Art & Branding. Principles – Interaction –     Perspectives, Zürich 2006, S. 43-56.

68. Magie der Folgenlosigkeit: Das Boulevardbürgertum und seine Kultur, in: Dominika     Szope/ Pius Freiburghaus (Hgg.), Pragmatismus als Katalysator kulturellen Wandels. Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten durch liberale Utopien, Zürich (Lit Verlag) 2006, S. 297-314.

69. Neuromarketing für Badeschaum. Längst sind Hirnforscher und Kunsthistoriker Zulieferer     der Produktgestaltung, in: „du“ Nr. 766 (Mai 2006), S. 32-36.

70. Der Geist als Freelancer. Vom Geschmack des zahlenden Publikums an     Geisteswissenschaftlern, in: Neue Rundschau 117/2 (2006), S. 25-40.

71. KUNST! – Kurze Ansprache an eine Akademie-Klasse, in: pictures of lily, München     (Verlagsgruppe hüthig : jehle : rehm) 2006, o. S.

72. Berührt. Vom Kunstanbeter zum Akteur. Wie die Barrieren zwischen Kunst und ihrem     Publikum verschwinden, in: „du“ Nr. 770 (Oktober 2006), S. 48-51.

73. Das Herz des Marktes schlägt links, in: kritische berichte 3.2006, S. 71-77.

74. Codes statt Kriterien, in: Kunstjahr 2006, S. 36.

75. Unbekannte Fotogene Objekte, in: UFO. Ein unsichtbares Phänomen und seine Bilder, Biel     2006, S. 18/20.

76. Transzendenzlust. Oder: Kunst als Religion?, in: Weltkunst 76/15 (2006), S. 22-24.

77. Ikonographie des Konsumbürgertums, in: kritische berichte 4.2006, S. 45-49.

78. Was ist Nicht-Kunst?, in: Reformatio 55/4 (2006), S. 258-268.

79. Verdachtsmomente. Zum Wuppertaler Projekt ‘Outsides’, auf: http://www.outsides.de     (wiederabgedruckt in: We Come at Night. A Corporate Street Art Project, Berlin 2008,     S. 132f.).

80. Selbstbeschreibung eines Geisteswissenschaftlers, in: Ludger Heidbrink/ Harald Welzer     (Hgg.), Das Ende der Bescheidenheit. Zur Verbesserung der Geistes- und     Kulturwissenschaften, München (C.H. Beck) 2007, S. 55-59.

81. Wie altert Kunst?, in: Irmgard Bohunovsky-Bärnthaler (Hg.), Kunst ist gestaltete Zeit. Über     das Altern, Klagenfurt (Ritter Verlag) 2007, S. 82-104.

82. Kunstsammler als ‘role model’ des Konsumbürgertums, in: art value – positionen zum     wert der kunst 1 (2007), S. 53-55.

83. Das Oxymoron und die Wohlstandskultur, in: Festschrift für Peter Sloterdijk zum 26. Juni     2007, Frankfurt/Main (Suhrkamp), S. 184-188.

84. Gewissen ist geil. Wie moralischer Konsum sein eigenes Anliegen untergräbt, auf:     http://changex.de/d_a02720.html.

85. Kommt Kunst doch von Können?, in: Kunstjahr 2007, S. 106f.

86. Der Unternehmer als Erzieher. Ein amerikanisches Märchen über den Einsatz von Kunst     als Dienstleistung, in: Marc Markowski/ Hergen Wöbken (Hg.): oeconomenta.     Wechselspiele zwischen Kunst und Wirtschaft, Berlin (Kadmos) 2007, S. 123-130.

87. „Ein bißchen dumm“ – die Rollen des Kunstrezipienten, in: Heiko Hausendorf (Hg.): Vor     dem Kunstwerk. Interdisziplinäre Aspekte des Sprechens und Schreibens über Kunst,     München (Wilhelm Fink) 2007, S. 197-222.

88. In der Car Clinic: Mit der Kunstgeschichte als Dienstleister unterwegs, in: Oskar     Bätschmann / Julia Gelshorn/ Norberto Gramaccini/ Bernd Nicolai/ Peter J.     Schneemann (Hgg.): Art History on Demand? Dienstleistung Kunstgeschichte?,     Emsdetten/ Berlin 2008, S. 31-40, 131f.

89. Religion gegen Kunstreligion. Zum Kölner Domfensterstreit, in: Merkur 705 (Februar     2008), S. 93-102.

90. Kunst als Statussymbol, in: Kunst Magazin Berlin 2/08, S. 4-9.

91. Vom Ursprung der Fülle und Vielfalt, in: werk, bauen + wohnen 3/2008, S. 4-7.

92. Am Anfang: Wie Künstler Kreativität vermitteln, in: Irmgard Bohunovsky-Bärnthaler     (Hg.), Die Idee vom Anfang. Mythos und Folgen, Klagenfurt (Ritter Verlag) 2008, S.     104-134.

93. Auf dem Weg zum Konsumbürgertum, in: Kampf der Dinge. Der Deutsche Werkbund     zwischen Anspruch und Alltag, Leipzig 2008, S. 60-67.

94. Lob des Hyperdekorativen, in: KfW Bankengruppe (Hg.): KunstRäumeI. Der installierte     Raum. Die Sammlung der KfW Bankengruppe, Mainz 2008, S. 16-21.

95. Unter der Dusche. Ästhetikkolumne, in: Merkur 709 (Juni 2008), S. 512-517.

96. Provokation, Gag und Verfremdung: Charakter und Verwechselbarkeit von Kunst im
    öffentlichen Raum, in: Christine Fuchs/ Sebastian Ullrich (Hgg.), Kunsträume.    Stadträume, Nürnberg 2008, S. 90-105.

97. Es wird gewesen sein. Hubert Robert und das gemalte Futur II, in: Munitionsfabrik 19     (2008), S. 83-85.

98. Über die warenästhetische Erziehung des Menschen, in: Design & Emotion, Katalog     Badisches Landesmuseum Karlsruhe 2008, S. 121-131 (gekürzt wiederabgedruckt unter     dem Titel: „Duschbad der Passionen. Über die warenästhetische Erziehung des     Menschen“ auf: http://changex.de/d_a02997.html).

99. „Die Kunst ist Ausdruck ihrer Zeit“. Genese und Problematik eines Topos der     Kunsttheorie, in: Robert Sollich/ Clemens Risi/ Sebastian Reus/ Stephan Jöris (Hgg.),     Angst vor der Zerstörung. Der Meister Künste zwischen Archiv und Erneuerung,     Bayreuth 2008, S. 233-246.

100. „Wir sind im Wahlkampf“ – Die Inszenierung Jonathan Meeses, in: wespennest 152     (2008), S. 70-77.
  

Kunstkommentare

1. Offenheit und Öffentlichkeit, in: Ludger Gerdes, Relation, Köln 1992, S. 88-112.

2. Ludger Gerdes - Stück im Tal, in: Erwin Wortelkamp (Hg.), im TAL, Hasselbach 1992, S.     46f. (Nachdruck in: Jörg und Karen van den Berg (Hgg.), Im Tal, Duisburg 1999, S.     144f.).

3. Mietverhältnisse aufkündigen. Zu den ‚Kugeln’ von Diemut Schilling, in: Katalog „Diemut     Schilling“, Wuppertal 1992, ohne Seitenzahl.

4. Ian Hamilton Finlay. Der getarnte Philosoph, in: Katalog „East of Eden“, Museum Schloß     Mosigkau 1994, S. 33-36.

5. Ludger Gerdes. Dialogische Kunst, in: Katalog „East of Eden“, Museum Schloß Mosigkau     1994, S. 51-54.

6. Ästhetische Bestimmbarkeit. Zu den Diptychen von Ludger Gerdes, in: Katalog „Ludger     Gerdes“, Düsseldorf 1994, S. 40-45.

7. „Je ne sais quoi“ – „Sharawadgi“, in: Katalog „Ludger Gerdes“, Düsseldorf 1994, S. 54-    60.

8. „Drei Geschenke für eine Reise“ - Stumm-erzählende Vorgaben, in: Katalog „Elisabeth     Schneider Preis 1994“, Freiburg 1994, S. 32-34.

9. „Rien ne va plus“, in: Katalog „Susanna Kallisch“, München 1995, S. 10f.

10. Enttarnung der Natur. Ian Hamilton Finlay, in: Kunst + Unterricht 195 (September 1995), S.     10f.

11. Messer - Schere - Licht. Zu den Scherenschnitten von Gabriele Basch, in: Katalog „Weiß     wie Schnee“, Berlin 1996, S. 14-16.

12. Differenziertes Chaos. Zu den Hölderlin-Drucken von Linda Schwarz, in: Katalog „Linda     Schwarz“, Stuttgart 1996, S. 19-21.

13. Ludger Gerdes. Dialog zwischen Ichs, in: Katalog „Platzierte Kunst“, Jena 1996, S. 40-    43.

14. Ein Reservat fast vergessener Formen. Zu einer neuen Arbeit von Diemut Schilling, in:     Katalog „Diemut Schilling“, Wuppertal 1997, S. 11-13.

15. Bildaufklärung. Zu den Arbeiten von Martin Dammann, in: Katalog „Martin Dammann“,     Berlin 1997, ohne Seitenzahl.

16. Beschreibungsresistenz. Zu den Arbeiten von Barbara Denzler, in: Katalog „Barbara     Denzler“, Karlsruhe 1997, S. 3/9.

17. Kreuzung der Gefühle. Alexander Brauns Ausstellung „Beyond“, in: Katalog „Beyond“,     Dortmund 1998, ohne Seitenzahl.

18. Stadt - Platz - Fluß. Zu Erwin und Kim Wortelkamps Gestaltungsideen für Neu-Ulm, in:     Wortelkamp/Wortelkamp, Brunnenplatz am Donau-Center, Neu-Ulm 1998, S. 5-11.

19. Stapelware als Festarchitektur. Zu den Kastenhäusern von Wolfgang Winter und Berthold     Hörbelt, in: Florian Matzner (Hg.), Wolfgang Winter und Berthold Hörbelt (Reihe     Cantz), Stuttgart 1999, S. 48-59.

20. Revision eines Materials. Die Perlon-Arbeiten von Petra Hofmann, in: Katalog „Gabriele     Gottschalk, Petra Hofmann, Eva Schöffel, David Schuster-Stengel“, München 1999, S.     15f.

21. Schießübungen in Arkadien. Zur Arbeit „Hirtenlied“ von Ian Hamilton Finlay, in: Josef     Filipp, Jens Uwe Gellner (Hgg.), Flora und die schönen Künste. Zeitgenössische     (Garten-) Kunst, Dresden 2000, S. 10-21.

22. Der Ort der Utopie. Zu einer neuen Installation von Ludger Gerdes, in: Josef Filipp, Jens     Uwe Gellner (Hgg.), Flora und die schönen Künste. Zeitgenössische (Garten-)Kunst,     Dresden 2000, S. 96-108.

23. Otto Mittmannsgruber und Martin Strauß: Demokratie®, in: springerin. Hefte für     Gegenwartskunst Bd. VII, Heft 1 (2001), S. 73.

24. Auf, auf, aufräumen. Zur Aktion „glücklich-räumen“ von Stephanie Senge, in: Katalog     „inSiteout. Virtuelle und reale Projekte im Innen- und Außenraum“, Stuttgart 2001,     ohne Seitenzahl.

25. Stephanie Pelz, in: artInvestor 2/2001, S. 64.

26. Meisterwerke des Understatement: Jürgen Heinerts Installationen, in: Katalog „Jürgen     Heinert“, München 2001, S. 6-11.

27. „Krause Haare, krauser Sinn, steckt der Deibel neunmal drin“ – Zur Arbeit von     Stephanie Pelz, in: Katalog „Stephanie Pelz“, München 2001, S. 4f.

28. Grundrechenarten. Wie Thomas Steffl aus Minus Plus macht, in: Thomas Steffl,     Baumgrenze, München 2001, S. 21-24.

29. Auf den Kopf gestellt – Christoph Brech bei Reinhold & Mahla, in: Katalog „Christoph     Brech“, München 2002, S. 62-66.

30. Heimat jenseits der Grenzen, in: Iska Jehl, Anleitung zum Glücklichsein, München 2002, S.     28-33.

31. Freundlich, verbindlich, unaufdringlich – Kunst im Zeitalter der Zufriedenheit, in: Pfelder     (Hg.), streetlevel, Berlin 2002, o. S.

32. Geheimnis, Geist und Reflexion – Vom Sinn der Unschärfe, in: Jörg Maxzin, Offspring,     Augsburg 2003, o. S.

33. Die Vergänglichkeit der Marken. Gabriele Baschs Mosaik auf der Sandkaulbrücke, in:     Gabriele Basch, Berlin 2003, o. S.

34. Umgekehrte Historienmalerei. Zu Kathrina Rudolphs Bildtafeln, in: Kathrina Rudolph,     Augsburg 2003, S. 4f.

35. Alles oder nichts? Alles und nichts!, in: Katalog „Werner Alt“, München 2003, S. 36f.

36. Melancholie, Sorgfalt, Schönheit, in: Katalog „Florian Balze“, München 2003, S. 39-41.

37. Vor lauter Bäumen den Wald sehen, in: Katalog „Georg Thumbach“, München 2003, S. 41-    43.

38. Grenzenlos unscharf, in: Martin Herler, Themen, München 2003, S. 9f.

39. Die Erotik des Professionellen, in: Siegfried Kreitner, Minimalkinetik, München 2004, S. 1-3.

40. Supermarke ‘KUNST!’, in: Otto Mittmannsgruber/Martin Strauß, Kampagnen ohne Auftrag.     Kunstprojekte in Massenmedien, Frankfurt/Main 2004, S. 124-139.

41. Konsum als Selbsterkenntnis?, in: Katalog „Stephanie Senge“, München 2004, S. 20f.

42. Department für öffentliche Erscheinungen: Die persönliche Meinung als öffentliche     Erscheinung. Die Messestadt Riem bekennt Farbe, in: Claudia Büttner (Hg.),     kunstprojekte_riem. Öffentliche Kunst für einen Münchner Stadtteil, Wien 2004, S.     99-105.

43. Kitsch as Kitsch can, in: Johannes M. Hedinger/ Marcus Gossolt (Hgg.): Kunst,     öffentlicher Raum, Identität. Mocmoc, das ungeliebte Denkmal, Sulgen/Zürich 2004, S.     22-24.

44. Künstler als Agenten, in: Ludger Derenthal (Hg.), M+M. Collateral Profit, Frankfurt/Main/     Nürnberg 2004, S. 150f.

45. Maler gegeißelt! – Der Paragone geht in die nächste Runde, in: Wolfgang Stehle, Das     schwarze Schaf, Villingen-Schwenningen 2004, S. 4-7.

46. Kunstflüge, in: Lioba Reddeker/ Doris Weissacher (Hgg.), HangART-7. Air & Art, Salzburg     2005, o. S.

47. Romantik ohne Kulturkritik, in: Carola Vogt/ Peter Boerboom, Landschaften,     Nürnberg (Verlag für moderne Kunst) 2005, S. 67f.

48. Unschärfe – autonom, in: Gabriele Basch, Beat, Nürnberg (Verlag für moderne Kunst)     2005, S. 4-6.

49. Wiedersehen ohne Déjà-vu, in: Veronika Veit, substitute, Bielefeld (Kerber Verlag) 2005, S.     31-34.

50. Accessoires der Selbstverwöhnung, in: Martina Salzberger, Arbeiten, München 2005, S.     147-159.

51. Aus Liebe zur Kontingenz, in: 5 Jahre program angels/ lothringer 13 mediale experimente,     München 2005, S. 10-13.

52. Mögliche Welten – künftige Welten, in: Thomas Köllhofer (Hg.), Bruno Wank, Neufildern     (Hatje Cantz Verlag) 2005, S. 107-109.

53. Entlastete Muster, in: Annette Schröter: In Tracht, Leipzig 2006, o. S.

54. Lois Hechenblaikner, in: UBS Art at Work Wien, Zürich 2006, S. 12f.

55. Vorwort, in: Jürgen Ferdinand Schlamp, Motiv und Befragung, München 2006, S. 4f.

56. Poellets Paragone, in: Rolf Poellet, München 2006, o. S.

57. Hyperdekor und Metadekor, in: Raimund Pleschberger, Wien 2006, o. S.

58. Im Reich der Joker, in: Wolfgang Ellenrieder_parallel, Bielefeld (Kerber Verlag) 2006, S. 52-    62.

59. Vom Zirkulieren der Bilder. Patricia Kaiser und die Geldförmigkeit der Kunst, in: Patricia     Kaiser. Das Gespinst begann zu leuchten, München 2006, o. S.

60. Maß-Werk und Fata Morgana, in: Petra Hofmann, München 2006, S. 4-6.

61. Augen auf! Wie Peter Baldinger ein altes Ideal umsetzt, in: Peter Baldinger. Istanbul Hallein     Line Up, Kirchberg b. M. 2007, S. 7f.

62. Kunst als Ortskunde, in: Valentina Seidel: Exchange, Salzburg 2007, o. S.
  

Lexikonartikel

1.    Artikel ‘Blumenberg’, ‘Canetti’, ‘Chamberlain’, ‘Cicero’, ‘Darwin’, ‘Darwinismus’, ‘Diderot’, ‘Holismus’, ‘Kardinaltugenden’, ‘Lafargue’, ‘Lukrez’, ‘Lyotard’, ‘Mehrdeutigkeit’, ‘Montaigne’, ‘Relativismus’, ‘Rorty’, ‘Rosenberg’, ‘F. Schlegel’, ‘Seneca’, ‘Sextus Empiricus’, ‘Skeptizismus’, ‘Spaemann’, ‘Stegmüller’, ‘Weininger’, in: Enzyklopädie der Philosophie, Augsburg 1992, S. 52f., 66, 69, 74, 79, 89, 151, 184, 196, 208, 210, 220, 228, 279, 286f., 294, 299, 300, 302, 306, 311, 355.

2. Artikel ‘John Dewey’, ‘Arnold Gehlen’, ‘Martin Heidegger’, ‘George Santayana’, ‘Friedrich     Schiller’, in: Julian Nida-Rümelin/ Monika Betzler (Hgg.), Kröner-Lexikon     “Ästhetik und Kunstphilosophie“, Stuttgart 1998, S. 215-221, 302-306, 377-386, 683-    687, 706-714.

3. Artikel ‘Günther Anders’, in: Julian Nida-Rümelin (Hg.), Kröner-Lexikon „Philosophie     der Gegenwart in Einzeldarstellungen“, Stuttgart 21999, S. 25-30.

4. Artikel ‘Georg Friedrich Kersting’, ‘Carl Blechen’, ‘David Hockney’, ‘Anselm Kiefer’, in: Wieland Schmied (Hg.), Museum der Malerei, Dortmund 1999, S. 460-463, 468f., 1046-1049, 1106f.

5. Artikel ‘Antimoderne’, ‘anything goes’, ‘Art consultant’, ‘Ausstellung’, ‘Ausstellungsraum’,    ‘Entfremdung’, ‘Galerie’, ‘Installation’, ‘Kommunitarismus’, ‘Körperkunst’‚     ‘Kulturkritik’, ‘Kunst’, ‘Kunstkritik’, ‘Kunstverein’, ‘Moderne, künstlerisch’, ‘Pragmatismus’,     ‘Serielle Kunst’, ‘Warenästhetik’, ‘Wirkungsgeschichte’, in: Ralf Schnell (Hg.), Lexikon der     Kultur der Gegenwart, Stuttgart (Metzler) 2000, S. 24f., 26, 35f., 45f., 46f., 118-120,     168f., 227f., 256, 261f., 272, 283f., 289f., 297, 344f., 426f., 468f., 530f., 541f. (teilweise     wiederabgedruckt in: Ralf Schnell (Hg.), Gegenwartskultur, Stuttgart (Metzler) 2006).

6. Artikel ‘Kunst; Künste; System der Künste’, in: Karlheinz Barck et al. (Hgg.), Historisches     Wörterbuch ästhetischer Grundbegriffe, Band 3, Stuttgart (Metzler) 2001, S. 556-616.

7. Artikel ‘Ankunft’, ‘Evolution’ in: Corinne Schneider, Ankunft und Evolution, Köln 2002, S. 26-    32.

8. Artikel ‘Kunst’, in: Ulrich Pfisterer et. al. (Hgg.): Lexikon der Kunstwissenschaft. Ideen –     Methoden – Begriffe, Stuttgart (Metzler) 2003, S. 192-195.

9. Artikel ‘Zweideutigkeit; Vieldeutigkeit’, in: Joachim Ritter/ Karlfried Gründer/ Gottfried     Gabriel (Hgg.), Historisches Wörterbuch der Philosophie, Band 12, Basel 2005, Sp.     1514f., 1518f.

10. Artikel ‘Kunstbetrieb’, in: Brigitte Franzen/ Kaspar König/ Carina Plath: skulptur projekte     münster 07, Köln (Walther König) 2007, S. 397.
  

Rundfunkbeiträge

(ohne Live- und Kurz-Interviews sowie Diskussionen)


1. Bericht über und Interview mit Werner Tübke, Bayerischer Rundfunk, 26. Februar 1995     (25 Minuten).

2. Eine Diva aus Stein. Die Naumburger Uta und ihre Wirkungsgeschichte, Hörbild,     Bayerischer Rundfunk, 9. Juli 1995 (30 Minuten). (Druckfassung siehe 3.4)

3. Interview durch Ute Mings über „Uta von Naumburg. Eine deutsche Ikone“, Bayerischer
    Rundfunk, 10. Mai 1998 (13 Minuten).

4. Mit dem Rücken zur Leinwand. Moderne Kunst als Statussymbol, Essay, Westdeutscher     Rundfunk/ Norddeutscher Rundfunk, 14. Oktober 2000 (wiederholt am 15. Oktober     2000) (15 Minuten).

5. Der ‘Kunstkompaß’ in ‘Capital’, Kritisches Tagebuch, Westdeutscher Rundfunk, 7.     November 2000 (7 Minuten).

6. Kunst als Wahlkampfhelfer, Kritisches Tagebuch, Westdeutscher Rundfunk, 13. September     2002 (7 Minuten).

7. Interview durch Maike Albath über „Die Geschichte der Unschärfe“, SFB, Noten zur Literatur,     2. Februar 2003 (17 Minuten).

8. Interview durch Gabriela Christen über „Tiefer hängen“, DRS 2, 4. März 2004 (25     Minuten).

9. Der Dilettant als Normalfall? Über eine neue Erfolgsstrategie im Kunstbetrieb, Essay, SWR 2,     30. Mai 2004 (30 Minuten).

10. Bilder auf Weltreise: ein Gespräch mit dem Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich über Kunst und     Globalisierung von Ute Mings, Bayerischer Rundfunk, 7. Mai 2006 (25 Minuten).

11. Habenwollen. Wie funktioniert die Konsumkultur?, Essay, MDR Figaro, 4. November 2006     (25 Minuten).

12. Zwischentöne. Sabine Küchler im Gespräch mit Wolfgang Ullrich, Deutschlandfunk, 26.     November 2006 (90 Minuten).

13. „Habenwollen“. Henning Nadolny im Interview mit Wolfgang Ullrich, NDR, 12. Dezember     2006 (30 Minuten).

14. Träume gegen Geld – die neue Konsumkultur, Essay, SWR 2, 25. Februar 2007 (30     Minuten).

15. Der Traum vom schönen Menschen. Ein Lehrstück über die Macht der Bilder, Hörbild,     Deutschlandradio, 9. April 2007 (30 Minuten).

16. Geisteswissenschaft als Gegenwartswissenschaft. Lockerungsübungen zur Verabschiedung     der Kulturkritik, Essay, SWR 2, 17. Juli 2007 (55 Minuten).

17. Konsumkultur, WDR5 – Neugier genügt – Philosophischer Radioabend, 14. September 2007     (55 Minuten).
  

Zeitungsartikel

1. Marilyn des Mittelalters – Der deutschnationale Kult um die Naumburger Stifterfigur Uta,     in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 8. Juli 1995 (Nr. 156, Bilder und Zeiten).

2. Das Licht der Aufklärung baut mit - Der geplante Neubau des Juridicums am Univer-    sitätsplatz Halle, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12. März 1996 (Nr. 61),     S. 44 (zusammen mit Stefan Grundmann).

3. Uta, das Ewige Deutschland – Madonna, Diana, First Lady des „Dritten Reiches“: Die     erstaunliche Karriere einer Sandsteinstatue aus dem Dom in Naumburg an der Saale,     in: DIE ZEIT Nr. 18/1998 (23. April 1998), S. 88.

4. Die bunte Eminenz. Moderne Kunst ist zur Insignie politischer und wirtschaftlicher Macht     geworden, in: Die Welt vom 27. Dezember 2000, S. 29.

5. Mit Vollgas in die Stilkritik. Auf dem Autosalon in Paris: Warum Kunsthistoriker als     Unternehmensberater engagiert werden – und sich die Messe in eine Skulpturenschau     verwandelt, in: DIE ZEIT Nr. 41/2002 (2. Oktober 2002), S. 40.

6. Glückliche Selbstfindung. Warum viele Kunst studieren, ohne Künstler sein zu wollen: Die     Akademie als Vorschule der Esoterik, in: DIE ZEIT Nr. 44/2002 (24. Oktober 2002), S.     54.

7. Im Mythenmixer. Deutschland sucht den Superkünstler – größte Chancen hat Martin    Kippenberger, in: DIE ZEIT Nr. 8/2003 (13. Februar 2003), S. 40 (wiederabgedruckt     in: Kulturchronik 2/2003, S. 11-13).

8. Den Rücken stärken. Warum Politiker und Manager sich gerne mit Gemälden oder     Skulpturen porträtieren lassen, in: Der Tagesspiegel Nr. 18/204 (9. August 2003), S.     26.

9. Schön hässlich. Warum es auf vielen Stadtplätzen wie in neumodischen Büros aussieht, in:     DIE ZEIT Nr. 36/2003 (28. August 2003), S. 40.

10. Der Machtverlust der Kunst, in: Die Tageszeitung vom 10. September 2003, S. 15.

11. Nur wer’s nicht kann, kann’s. Schief singen, hölzern dichten: Viele Künstler entdecken den     Dilettantismus als Erfolgsstrategie, in: DIE ZEIT Nr. 7/2004 (5. Februar 2004), S. 36 (in     italienischer Übersetzung in: Artico 1/3 (2006), S. 10-13).

12. Für und wider den Geniekult, in: Die Tageszeitung vom 12. Februar 2004, S. 15.

13. Bunte Bilder zum Vergessen. Die ultimative Fotografie des Spätkapitalismus ist     überbelichtet, unscharf und ausschnitthaft. Und wird durch diese Eigenschaften zum     Bestseller, in: Die Wochenzeitung 23/17 (22. April 2004), S. 17f.

14. Die Muschi-Moschee. Der amerikanische Künstler Jason Rhoades inszeniert ein     monumentales Eso-Porno-Gebilde – um damit Kant zu huldigen, in: DIE ZEIT Nr.     34/2004 (12. August 2004), S. 43.

15. Wer bitte klaut Munch? Dreiste Kunstraube wie jüngst in Oslo sind eigentlich sinnlos:     Berühmte Bilder sind schlicht unverkäuflich, in: Die Tageszeitung vom 24. August 2004,     S. 14.

16. Bilder, auf sich allein gestellt [zu Hans-Peter Feldmanns Arbeit „Die Toten“], in: Die     Tageszeitung vom 29. Januar 2005, S. 4 (wiederabgedruckt in: u_spot 1/2005, S. 8-13).

17. O’zapft is [zur Florian-Süssmayr-Retrospektive im Haus der Kunst München], in: DIE     ZEIT Nr. 10/2005 (3. März 2005), S. 47.

18. Ein Bild ist immer auch eine Projektionsfläche, in: Tages-Anzeiger vom 7. Mai 2005, S.     45.

19. Blaue Blume, wo nur blühst du? Die Frankfurter Kunsthalle Schirn beschwört mit     „Wunschwelten“ die neue Sehnsucht nach alter Romantik: Ein skeptischer Ausflug in     die magischen Landschaften der Gegenwartskunst, in: DIE ZEIT Nr. 21/2005 (19. Mai     2005), S. 57.

20. Chance auf Unendlichkeit. Über junge Sammler und deren Bekenntnis zur Marke ‘Kunst’,     in: Kunstzeitung Nr. 109 (September 2005), S. 27.

21. Vom Diener zum Teil des Kunstwerks. Über die Wandlung der Buchform     Ausstellungskatalog, in: Kunstzeitung Nr. 110 (Oktober 2005), S. 35.

22. Die neuen Helden. Auf der Art Cologne werden die Sammler mehr verehrt als die Künstler.     Warum? Sie haben das Geld, in: DIE ZEIT Nr. 44/2005 (27. Oktober 2005), S. 57.

23. Das Amt tiefer hängen. Die Kanzlerschaft und die Aura der Macht, in: Die Tageszeitung     Nr. 7832 vom 29. November 2005, S. 15.

24. Verdammt cool. Provozierend unpathetisch und bis zur Schmerzgrenze ernüchternd: Angela     Merkel verzichtete in ihrer Neujahrsansprache auf das Gebaren der Macht, in: Die     Tageszeitung vom 2. Januar 2006, S. 14.

25. Das magische Flimmern. 40 Jahre Videokunst, in: DIE ZEIT Nr. 12/2006 (16. März 2006), S.     50.

26. Paradigmenwechsel bei Personenwaagen: Warum aus einem einfachen Vorgang ein     Problemkomplex wurde, in: Die Tageszeitung vom 20. Juni 2006, S. 12.

27. Wie muß ein MP3-Player aussehen?, in: Die Tageszeitung vom 18. Juli 2006, S. 16.

28. Vom Pathos der Überwältigung zum Glück der Verklärung. Martin Heidegger und die     Stoßkraft der Malerei, in: Kunstzeitung Nr. 120 (August 2006), S. 15.

29. Alles eine Frage der Hormone, in: Tageszeitung vom 15. August 2006, S. 14.

30. Der intellektuelle Doppelagent, in: Die Tageszeitung vom 29. August 2006, S. 15.

31. Sichtbar gemachte Tagträume, in: Tageszeitung vom 19. September 2006, S. 17.

32. Flüssig sein, in: Tageszeitung vom 17. Oktober 2006, S. 17.

33. Vor und nach dem Liebesakt. Der Louvre in Paris feiert William Hogarth, den großen     Sozialkritiker und Urvater des Comics, in: DIE ZEIT Nr. 45/2006) (2. November 2006),     S. 47.

34. Die Küche wächst, in: Tageszeitung vom 21. November 2006, S. 16.

35. Die Kultur des Konsums, in: Frankfurter Neue Presse vom 5. Dezember 2006, S. 4.

36. Die Kunst zu geben, in: Tageszeitung vom 19. Dezember 2006, S. 17.

37. Absolut teuer sein, in: Tageszeitung vom 16. Januar 2007, S. 16.

38. Ich wähle CDU, weil…, in: Tageszeitung vom 20. Februar 2007, S. 16.

39. Die Aura des Originals, in: Aargauer Zeitung vom 24. Februar 2007, S. 38.

40. Emirates Stadion? Hoch ‘Maggi’? Wenn Dinge zur Marke werden, in: Tageszeitung vom 20.     März 2007, S. 16.

41. Blutzeuge. Über Sammler, die in die Rolle des Provokateurs schlüpfen, in: Kunstzeitung Nr.     128 (April 2007), S. 22.

42. Wünsch Dir was, in: Tageszeitung vom 17. April 2007, S. 16.

43. Nashornskelette für die Bobos, in: Tageszeitung vom 22. Mai 2007, S. 16.

44. „Mein Leitfaden war Egoismus“ – Jörg Immendorff ist tot, in: Tageszeitung vom 29. Mai     2007, S. 4.

45. Die feinen Unterschiede des Konsums, in: Tageszeitung vom 19. Juni 2007, S. 16.

46. Trinken für eine bessere Welt, in: Tageszeitung vom 17. Juli 2007, S. 16.

47. Die kleinen Prousts beim Duschen, in: Tageszeitung vom 14. August 2007, S. 16.

48. Der Duft der Kapitalismuskritik, in: Tageszeitung vom 18. September 2007, S. 21.

49. Psychotherapie per Duschgel, in: DIE ZEIT Nr. 41/2007 (4. Oktober 2007), S. 50.

50. Als Käufer mal so richtig sündigen, in: Tageszeitung vom 16. Oktober 2007, S. 21.

51. Produktpower und Placeboeffekt, in: Tageszeitung vom 20. November 2007, S. 16.

52. Askese macht Angst, in: Tageszeitung vom 18. Dezember 2007, S. 16.

53. Der schöne Geschmack von Lucas Cranach, in: Tageszeitung vom 15. Januar 2008, S. 16.

54. Konsum eine Ersatzreligion?, in: Tageszeitung vom 19. Februar 2008, S. 16.

55. Fatale Liebe zum Geheimnis. Nichts fällt Kunsthistorikern schwerer als eine kritische     Bewertung der Gegenwartskunst. Ihre Deutungen sind beliebig oder devot. Das muß sich     dringend ändern, in: DIE ZEIT 10 /2008 vom 28. Februar 2008, S. 54.

56. Die Last mit dem Luxus, in: Tageszeitung vom 18. März 2008, S. 17.
  

Buchrezensionen in Zeitungen und Magazinen

1. Das Imax des 19. Jahrunderts. In Bernard Comments Geschichte des Panoramas erzählen die     Bilder mehr als der Text. Rezension von: Bernard Comment, Das Panorama. Die     Geschichte einer vergessenen Kunst (Berlin 2000), in: Berliner Zeitung vom 3./4. März     2001, Magazin S. 8.

2. Material Girl. Monika Wagner schaut auf den Stoff, aus dem die moderne Kunst gemacht     ist. Rezension von: Monika Wagner, Das Material der Kunst. Eine andere Geschichte     der Moderne (München 2001), in: Berliner Zeitung vom 20. März 2001, Literaturbeilage     S. 11.

3. Die Brille legt den Geist in Ketten. Patrick Trevor-Roper mutmaßt, wie Sehfehler Kunst     und Charakter bestimmen. Rezension von: Patrick Trevor-Roper, Der veränderte     Blick. Über den Einfluß von Sehfehlern auf Kunst und Charakter (München 2001),     in: Berliner Zeitung vom 23./24. Juni 2001, Magazin S. 8.

4. Nomaden der Medien. Hans Beltings „Bild-Anthropologie. Entwürfe für eine     Bildwissenschaft“ kommt fast ohne Geheimnis-Rhetorik aus. Rezension von: Hans     Belting, Bild-Anthropologie (München 2001), in: Berliner Zeitung vom 9. Juli     2001, S.     13.

5. Den richtigen Trick muss man kennen. Der Maler David Hockney lüftet die     Wertstattgeheimnnisse der Renaissance-Maler. Rezension von: David Hockney,     Geheimes Wissen. Verlorene Techniken der Alten Meister (München 2001), in: Berliner     Zeitung vom 8. Oktober 2001, S. 14.

6. Kunst und Gewalt. Rezension von: Hanno Ehrlicher, Die Kunst der Zerstörung.     Gewaltphantasien und Manifestationspraktiken europäischer Avantgarden (Berlin     2001), in: Berliner Zeitung vom 22. Oktober 2001, S. 16.

7. Salles. Rezension von: Georges Salles, Der Blick (Berlin 2001), in: Berliner Zeitung vom 31.     Dezember 2001/1. Januar 2002, S. 13.

8. Als die Avantgarde noch martialisch war. Zu viele existentialistische Helden leiden in     Uwe M. Schneedes „Geschichte der Kunst im 20. Jahrhundert“. Rezension von: Uwe M.     Schneede, Geschichte der Kunst im 20. Jahrhundert (München 2001), in:     Berliner Zeitung     vom 7. Januar 2002, S. 15.

9. Die Frühgeschichte des Pin-Up-Girls. Der Kunsthistoriker Daniel Arasse fordert den     Leser auf, genau hinzusehen. Rezension von: Daniel Arasse, Guck doch mal hin! (Köln 2002), in: Berliner Zeitung vom 22. März 2002,     S. 12.

10. Fetisch Prada. Der Ethnologe Karl-Heinz Kohl präsentiert eine Geschichte und Theorie     sakraler Objekte. Rezension von: Karl-Heinz Kohl, Die Macht der Dinge.     Geschichte und Theorie sakraler Objekte (München 2003), in: Berliner Zeitung vom 7.     Oktober 2003, S. 10.

11. Die Beschämung der Beschämer. Christian Demand untersucht, wie sich die Kunst der     Kritik entledigt hat. Rezension von: Christian Demand, Die Beschämung der Philister.     Wie sich die Kunst der Kritik entledigte (Springe 2003), in: Berliner Zeitung vom     27. Oktober 2003, S. 12.

12. Lächeln auf Vorrat. Matthias Bruhn untersucht Bilder, die zu allem passen. Rezension     von: Matthias Bruhn, Bildwirtschaft. Verwaltung und Verwertung der Sichtbarkeit     (Weimar 2003), in: Berliner Zeitung vom 22. Dezember 2003, S. 14.

13. Kant in Hannover. In Cynthia Freelands Einführung in die Kunsttheorie ist manches     durcheinander geraten. Rezension von: Cynthia Freeland, Auch das ist Kunst. Eine     Einführung in die Kunsttheorie (Zürich/Berlin 2003), in: Berliner Zeitung vom 23.     Februar 2004, S. 26.

14. Gut ist oben. Jörg Traeger sucht in der Kunst nach der Verkehrung von Oben und Unten.     Rezension von: Jörg Traeger, Kopfüber. Kunst am Ende des 20. Jahrhunderts (München     2004), in: Berliner Zeitung vom 29. März 2004, S. 31.

15. Kunstwerk und Fetisch. Der Kunsthistoriker Philipp Demandt untersucht den Kult um     Königin Luise. Rezension von: Philipp Demandt, Luisenkult. Die Unsterblichkeit     der Königin von Preußen (Köln 2003), in: Berliner Zeitung vom 3. Mai 2004, S.     31.

16. Lob der Zensur. Jost Hermand versucht sich an einer Polemik zur Ästhetischen Theorie.     Rezension von: Jost Hermand, Nach der Postmoderne. Ästhetik heute (Köln 2004), in:     Berliner Zeitung vom 2. August 2004, S. 26.

17. Doppelblick und Peitsche. Die Aufsätze des Kunsthistorikers Werner Hofmann     verlängern die Moderne zurück bis ins Mittelalter. Rezension von: Werner     Hofmann, Die gespaltene Moderne. Aufsätze zur Kunst (München 2004), in: Berliner     Zeitung vom 8. November 2004, S. 26.

18. Taub gemalt. Der Kunsthistoriker Robert Hughes stellt Leben und Zeit des Francisco Goya sehr anschaulich dar. Rezension von: Robert     Hughes, Goya. Der Künstler und seine Zeit (München 2004), in: Berliner Zeitung vom 13. Dezember 2004, S. 31.

19. Lachen und Macht. Bernd Roeck läßt sein historisches Auge über die Kunstgeschichte schweifen. Rezension von: Bernd Roeck, Das     historische Auge. Kunstwerke als Zeugen ihrer Zeit (Göttingen 2004), in: Berliner Zeitung vom 7. Februar 2005, S. 26.

20. Muß sich der Kanzler für Kunst interessieren?. Rezension von: Norbert Seitz, Die Kanzler und die Künste. Die Geschichte einer     schwierigen Beziehung (Berlin 2005), in: monopol. Magazin für Kunst und Leben Nr. 2/2005, S. 93.

21. Über die Aussage von Bildern entscheidet ihr Gebrauch. Karlheinz Lüdeking denkt in seinem Buch über die Grenzen des Sichtbaren     nach – und warum man dauernd meint, im Fernsehen etwas zu verpassen. Rezension von: Karlheinz Lüdeking, Die Grenzen des     Sichtbaren (München 2006), in: Tages-Anzeiger vom 9. November 2006, S. 51.

22. Bilder aus Adolf Hitlers innerem Kreis. Eine substanzielle Publikation präsentiert die Aufnahmen von Hitlers Leibfotografen und Filmer     Walter Frentz. Rezension von: Hans Georg Hiller von Gaertringen (Hg.), Das Auge des Dritten Reiches. Hitlers Kameramann und     Fotograf Walter Frentz (München 2006), Tages-Anzeiger vom 6. Dezember 2006, S. 51 (wiederabgedruckt unter dem Titel: Frentz war     der Fotograf und Kameramann im Führerhauptquartier: Um ihn geht es in dem von Hans Georg Hiller herausgegebenen Band „Das     Auge des Dritten Reiches“, in: Tageszeitung vom 13. Januar 2007, S. 18).

23. Harmloser Stalin, zerrupfte Taube. Eine neue Studie zu Picasso zeigt, wie gekonnt der     Künstler die Kommunistische Partei und die Medien in Schach hielt. Rezension von: Loel     Zwecker, Picassos Purpur-Periode 1944-1953 (Marburg 2006), in: Tageszeitung vom 11.     Dezember 2006, S. 16 (wiederabgedruckt unter dem Titel: Pablo Picassos Purpur-Periode. 
    Warum war Picasso nach dem Krieg so erfolgreich? Ein Grund lag in seiner     Mitgliedschaft bei den Kommunisten, erklärt der Kunsthistoriker Loel Zwecker, in:     Tages-Anzeiger vom 15. Dezember 2006, S. 51).

24. Heldenepos. Wie Jed Perl den Aufstieg New Yorks zur Kunstmetropole verpaßt. Rezension     von: Jed Perl, New Art City. Manhattan und die Erfindung der Gegenwartskunst     (München 2006), in: Merkur Nr. 695 (3/2007), S. 252-257.

25. Nachgebaute Fiktion. Zur Publikation und Ausstellung „Architektur wie sie im Buche steht“     (hg. v. Winfried Nerdinger, Salzburg 2007), in: werk, bauen + wohnen 5/2007, S. 66f.

26. Lust am Spektakel, Kitzel der Spekulation. Rezension von: Jörg Heiser, Plötzlich diese     Übersicht. Was gute zeitgenössische Kunst ausmacht (Berlin 2007); Piroschka Dossi,     Hype. Kunst und Geld (München 2007), in: Literaturen 6/2007, S. 78-83.

27. Rezension von: Ralf Gründer, Berliner Mauerkunst. Eine Dokumentation. Köln 2007, in: H-    Soz-u-Kult, 04.07.2007, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2007-3-012.
  

Sonstige Rezensionen, Würdigungen, Interviews (aktiv/passiv), Statements, etc.

1. Würdigungen der Preisträger eines Wettbewerbs über Platzgestaltung, in: Hans Wielens     (Hg.), Projekt Platzgestaltung, Münster 1996, S. 180-209.

2. Rezension von: Werner DePauli-Schimanovich/Peter Weibel, Kurt Gödel. Ein mathe-    matischer Mythos, in: Institute Vienna Circle (IVC) Yearbook 6/1998, S. 318-320.

3. Überreden ist gut. Ein Gespräch mit Richard Rorty über Philosophie und Literatur, das     Erhabene und die ordnende Vernunft, private Selbsterschaffung und politisches     Engagement, in: Neue Rundschau 109/4 (1998), S. 87-109 (gemeinsam mit Helmut     Mayer), Wiederabdruck in: Richard Rorty, Philosophie und Zukunft, Frankfurt/Main     (S. Fischer) 2000, S. 161-190.

4. Würdigungen der Preisträger des Wettbewerbs „Neues Leben in alten Gebäuden“, in:     Hans Wielens (Hg.), Neues Leben in alten Gebäuden, Münster (Coppenrath) 2000, S.     76, 97, 118, 122-125, 130-143.

5. „Mit dem Rücken zur Kunst“ – Interview in: Manager-Magazin 1/2001, S. 44-47.

6. Die neuen Kunstfürsten. Kunstwerke sind die neuen Statussymbole der Mächtigen, behauptet     Autor Wolfgang Ullrich, Interview von Claudia Wahjudi, in: Zitty 8/2001, S. 54f.

7. Statement zum neuen Bundeskanzleramt, in: Focus 19/2001, S. 63.

8. Aus der neuen Warenwelt – Markeninszenierung und Konsumbiographie, in: Tutzinger     Blätter 3/2001, S. 18-20.

9. „You always think you’re watching me, but you don’t know how often I’m watching     you!“ –     Ein Interview mit drei Michael-Jackson-Fans, in: Wolfgang Ullrich/Sabine Schirdewahn     (Hgg.), Stars. Annäherungen an ein Phänomen, Frankfurt/Main (S. Fischer) 2002, S. 204-    223.

10. „Man kann nur beobachten, wenn man es mit Liebe macht“, Interview mit Stephanie     Senge in: Katalog „Stephanie Senge“, München 2002, o. S.

11. Schwarze Legenden, Wucherungen, visuelle Schocks. Horst Bredekamp im Gespräch mit
    Wolfgang Ullrich, in: Neue Rundschau 114/3 (2003), S. 9-25.

12. „Mein Thema ist der Zugang“. Gerhard Schebler im Gespräch mit Wolfgang Ullrich, in:
    Gerhard Schebler, Unsichtbares, München 2003, S. 59-64.

13. Kolumne, in: werk, bauen + wohnen 91/58 (2004), Heft 3, S. 47 („Überforderung der     Kunst?“), Heft 6, S. 51 („Architecture parlante“), Heft 10, S. 43     („Niemandslandstreifen), 92/59 (2005), Heft 1/2, S. 47 („Bricolage“),     Heft 4, S. 55 („Geteiltes Haus – doppeltes Leid?“), Heft 7/8, S. 49 („Enteignung im Eigenheim“),     Heft 12, S. 51 („Verlegenheit im Außenraum“).

14. „Ein Star ist ein Lichtblick am dunklen Himmel“, Interview durch Eva Tenzer, in:     Psychologie heute 31/5 (2004), S. 44f.

15. Nur Haut und Fleisch. Der Bildwissenschaftler Wolfgang Ullrich über die Bilder sexueller     Gewalt aus Bagdad, Interview durch Christian Esch, in: Berliner Zeitung vom 5. Mai     2004, S. 23.

16. Ein gelernter Beobachter. Der Kunsthistoriker Wolfgang Kemp im Gespräch mit Wolfgang     Ullrich über kunsthistorische und andere Texte, die zeitgenössische Kunstwelt, das Fach     und die schöne neue Welt der deutschen Universitäten, in: Neue Rundschau 115/2     (2004), S. 127-143.

17. „Eine aristokratische Attitüde“. Der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich erklärt, wie Friedrich     Christian Flick der Kunst schadet, Interview von Claudia Wahjudi, in: Zitty 25/2004, S.     86f.

18. Statement zur Frage „Ist die traditionelle Sport- oder Kulturförderung noch zeitgemäß?“,     in: dresdner banker. Das Magazin in der Dresdner-Bank-Gruppe, Ausgabe 254     (Dezember 2004), S. 51.

19. „Zahle 6 Euro die Stunde“, Interview zwischen Wolfgang Ullrich und Nikola Irmer, in:     Nikola Irmer, Personals, Berlin 2005, S. 36-41.

20. Warum fördern Unternehmen Kunst?, in: Siemens Art Program, Image-Broschüre, München     2005, S. 7-13.

21. „Ich würde doch nach Jena gehen…“, in: KulturkreisBrief 38 (2005), S. 6.

22. No Logo! Sammler brauchen mehr Mut. Ein Plädoyer, in: Weltkunst Contemporary,     Ausgabe 01, November 2005, S. 15.

23. Über alle Grenzen hinweg: Vom Kitsch in der Kunst, in: 1895 – Das Swarovski Kaleidoskop
    02 (2005), S. 22f.

24. Kaum gesehen, schon vergessen, ‘stock photography’: Wolfgang Ullrich über Allerweltsbilder     und zeitgenössische Kunst, Interview, in: Kunstzeitung Nr. 116 (April 2006), S. 27.

25. Vorstöße aus der Tiefe des Raums. Umfrage: Was Kunstvermittler am Fußball begeistert,
    Statement, in: Kunstzeitung Nr. 118 (Juni 2006), S. 33.

26. Zukunftsvorstellungen und Utopien. Interview mit Wolfgang Ullrich, in:     Reinigungsgesellschaft, the future promise, Dresden 2006, S. 20.

27. Über die Zeitökonomie der Malerei, Meditationsbilder, den Künstler als Hafenarbeiter und     das Gelingen des Mißlingens. Wolfgang Ullrich im Gespräch mit Axel Kasseböhmer, in:     Wilfried Dickhoff (Hg.), Axel Kasseböhmer. Landschaften, Köln (Dumont) 2006, S. 16-    38.

28. Ist Kunst eine Maske des Kapitals? Ein Interview, in: sonnendeck. stuttgarter kunstnotizen 39     (September 2006), S. 14f.

29. Nachgefragt. Über die Rolle des Kurators, in: Munitionsfabrik 16, Karlsruhe 2006, S. 22.

30. Schnell noch mal zuschlagen?, in: BRIGITTE 24/2006, S. 182.

31. „Wie ein Rubens“ – Der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich über Konsum, Kultur und ein     Rendezvous im Kaufhaus, in: Wirtschaftwoche 6/2007 vom 5. Februar 2007, S. 122-125.

32. Ich kaufe, also bin ich. Du denkst, deine CD-Sammlung zeigt, wer du bist? Falsch. Es sind     dein Duschgel, deine Margarine und dein Klopapier. Konsumforscher Wolfgang Ullrich     erklärt, warum, in: U_mag 4/2007, S. 56-58.

33. Die Scheichs retten den Louvre, in: monopol 5/2007, S. 20.

34. Wolfgang Ullrich im Gespräch mit Christian Frosch, in: Christian Frosch, Interdeck,     München 2007, S. 4-9.

35. Und das soll Kunst sein? Interview mit Ulrike Guggenberger, in: Salzburger Nachrichten vom     19. Mai 2007. S. IX.

36. Duschgel-Choreographie, in: Munitionsfabrik 18 (2007), S. 10f.

37. Was machen Geisteswissenschaftler an einer Hochschule für Gestaltung?, in:     „Gestalte/Create – Design Medien Kunst“. 175 Jahre HfG Offenbach, Offenbach 2007, S.     69f.

38. Warum es den Geisteswissenschaften so gut geht, in: unikath 03/2007, S. 13.

39. Kunstbetrachtung als heroische Leistung, in: Kunst Magazin Berlin 0709 (September 2007),     S. 9.

40. Neu ist, was Eindruck macht, in: Weltkunst 9/2007, S. 28.

41. Und wo, bitte, ist die Kunst?, Interview von Max Glauner, in: Zitty 21/2007, S. 70f.

42. Bilderrahmen, in: „du“ Nr. 782 (Dezember 2007), S. 23.

43. Huldigungsprosa, Interview, in: DIE ZEIT 51/2007 vom 13. Dezember 2007, S. 43.

44. Interview zum 200. Geburtstag Carl Spitzwegs, in: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 2.     Februar 2008, S. 5.

45. Alles clean, Statement zu Jeff Koons, in: Kunstzeitung 139 (3/2008), S. 20.
  

Vorträge

1. Die Gegenwart der Natur, Vortrag in Freising (auf Einladung des Umweltschutzreferats der Stadt Freising), 7. Mai 1994.

2. Sinnbilder – doch wofür? Die Naumburger Stifterfiguren und ihre Wirkungsgeschichte,     Vortrag in Naumburg (auf Einladung des Kulturamts der Stadt Naumburg), 8. März     1995.

3. Philosophie heute, Festvortrag zum 25-jährigen Bestehen des Gymnasiums Fürstenried-    West München, 9. Mai 1996.

4. Warum eine schöne Seele das Zimmer gern verläßt – Zu einer Behauptung in §42 von     Kants „Kritik der Urteilskraft“, Vortrag an der Pädagogischen Hochschule Ludwigs-    burg, 25. Juni 1996.

5. Neue Medien – neue Formen der Wahrnehmung?, Beitrag zu einer Podiumsdiskussion im     Von-der-Heydt-Museum Wuppertal (auf Einladung des „Kunstraum-Wuppertal“), 2.
    November 1996.

6. Zwischen Vergangenheitssehnsucht und Zukunftsschwärmerei. Ansätze zu einem neuen     Platzideal, Vortrag auf dem Symposion „Kunst – Raum – Perspektiven. Ansichten zur     Kunst in öffentlichen Räumen“ in Jena (auf Einladung des Kulturamts der Stadt     Jena),     21. November 1996.

7. Der Photograph Walter Hege, Vortrag in Naumburg und in Weimar (auf Einladung des     Kulturamts der Stadt Naumburg bzw. der Bauhaus-Universität Weimar), 24. und 25.     November 1996 (gemeinsam mit Frau Ursula Dörmann und Frau Dr. Angelika Beck-    mann).

8. Weißer, reiner, glatter – Anmerkungen zu einem Trend bei der Gestaltung öffentlicher     Außenräume, Vortrag auf dem Symposion „Wo haben Plätze ihren Platz?“ in Naum-    burg (auf Initiative des Kulturamts der Stadt Naumburg), 3. Mai 1997.

9. Probleme zeitgenössischer Platzgestaltung, Vortrag beim Pilotprojekt ‘Partizipative     Stadtplanung’ der Stadt Apolda, 29. Mai 1997 (wiederholt am 12. Juni 1997 in Nord-    hausen und am 25. Juni 1997 in Meiningen).

10. Der Fortschritt, seine Leugnung und deren Gründe, Vortrag zur Ausstellung „1997…..“ in     Köln, 12. Juni 1997.

11. Weißes Weimar. Zu Geschichte und Gegenwart der Farbe Weiß, Vortrag bei der Tagung     „Maß und Los“ auf Schloß Kromsdorf, 28. August 1997.

12. Schön getarnt. Die Philosophie in Ian Hamilton Finlays Werk, Vortrag im Museum am     Ostwall Dortmund, 1. Oktober 1997 (wiederholt am 25. Juni 1998 an der Freien     Kunsthochschule Nürtingen; wiederholt am 8. Mai 2001 am Walther-Meissner-Institut     der Bayerischen Akademie der Wissenschaften).

13. Nietzsches Moralphilosophie, Vortrag in Naumburg (auf Einladung des Kulturamts der     Stadt Naumburg), 10. November 1997.

14. Die sterile Stadt. Ein modernes Phänomen im öffentlichen Raum, Vortrag an der Uni-     versität-Gesamthochschule Essen (Fachbereich Landschaftsarchitektur), 22. Januar     1998.

15. Der Innenraum im Außenraum, Vortrag auf dem Architektursymposion „Neue Ufer -     SchattenReich“ in Neu-Ulm (auf Einladung des Baureferats der Stadt Neu-Ulm), 6.     Juli 1998.

16. Zwischen Museum und Statussymbol. Zur Lage der modernen Kunst, Vortrag auf der     Sommerakademie der Studienstiftung des Deutschen Volkes in St. Johann/ Ahrntal, 2.     September 1998.

17. „Ich bin eine Uta“ - Ein Name als Begriff und Anspruch, Vortrag auf den 7. Braunauer     Zeitgeschichte-Tagen „Belastete Namen“, 26. September 1998.

18. Der Krieg als Fortsetzung der Kunst mit anderen Mitteln. Die Weltkriegsbegeisterung     deutscher Künstler 1914, Vortrag in der Akademie der Bildenden Künste München, 3.     Februar 1999 (wiederholt am 1. März 2000 im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen).

19. Der VW-Käfer und die Wohlstandsmythen, Vortrag beim NRW-Forum Düsseldorf, 9.     Februar 1999.

20. Kunst geht fremd. Großplakate als aktuelle Form von Kunst im öffentlichen Raum, Vortrag in     der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, 7. Juli 1999.

21. Mit dem Rücken zur Kunst: Moderne Kunst als Statussymbol und Machtinsignie, Vortrag     in     der DENKBAR Frankfurt/Main, 27. Oktober 2000 (wiederholt am 4. Dezember     2000 am     Kunsthistorischen Institut der RWTH-Aachen; wiederholt am 5. Dezember 2000 im     Kiosk Buch Event im Mediapark Köln; wiederholt am 19. Dezember 2000 an der Freien     Kunsthochschule Nürtingen; wiederholt am 8. Februar 2001 in der     Amalienbuchhandlung München; wiederholt am 20. März 2001 im Kunstmuseum     Wolfsburg; wiederholt am 21. März 2001 im Städel Frankfurt; wiederholt am 30. Mai     2001 in der Amalienbuchhandlung München; wiederholt am 8. Januar 2002 in der     Akademie für Führungskräfte der Deutschen Telekom in Bad Honnef; wiederholt am     10. März 2002 im Kunstverein Ahaus; wiederholt am 20. März 2002 im Telekom-    Training-Center Berlin).

22. „Ich träumte davon, in der Zeitung zu stehen“ – Der Künstler als Medienstar, dargestellt     am Beispiel von Jörg Immendorff, Vortrag in der Akademie der Bildenden Künste     Braunschweig, 22. Januar 2001.

23. Hauptsache unscharf? – Die fotografische Inszenierung von Markenprodukten, Vortrag in der Evangelischen Akademie Tutzing, 28. April     2001.

24. Deutsche Erinnerungsorte, Podiumsdiskussion im Literaturhaus München (zusammen mit Friedrich Prinz, Ulrich Raulff, Johannes     Willms), 22. November 2001.

25. Vom Kollektiv zum Startup. Modelle von künstlerischem Teamwork und die jeweiligen     Konsequenzen für den Begriff des Künstlers, Vortrag in der Evangelischen     Akademie Loccum, 24. November 2001 (wiederholt am 13. Juni 2003 auf der     Kurztagung „Künstler als Künstler – Selbstkonzepte zwischen Autonomie und     Fremdbestimmung“ der Studienstiftung des deutschen Volkes in Bad Honnef).

26. Die Sakralisierung des Konsums und des wirtschaftlichen Erfolgs, Vortrag am     Forschungsinstitut für Philosophie Hannover, 25. April 2002.

27. „fit for fun“ – Das Porträt einer Lifestyle-Zeitschrift, Vortrag im Rahmen des     Fortbildungsseminars ‘print project’ für Kunsterzieher an Bayerischen Gymnasien,     Akademie der Bildenden Künste München, 27. April 2002.

28. Accessoires. Zur zeitgenössischen Ikonographie des Porträts, Vortrag auf dem 35.     Schmucksymposion in Bad Rappenau, 1. Juni 2002 (wiederholt am 1. Juli 2003 an     der Universität der Künste Berlin).

29. Was will die Wirtschaft von der Kunst?, Vortrag auf dem Symposion     „Wechselwirkungen“     im Kunstverein München, 15. Juni 2002 (wiederholt am 18. Juni 2002 auf dem     Symposium „Zukunftsvisionen: Kunst und Kunstgeschichte in einer Zeit des Umbruchs“     des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft in Zürich).

30. Der Wert der Kunst im Wandel der Werte, Vortrag beim Kongreß der Deutschen     Gesellschaft für Ästhetik in Berlin, 4. Juli 2002.

31. Vom Klassizismus zur Gegenwart. Episoden aus der Geschichte der Farbe Weiß, Vortrag     am Antikenmuseum Basel, 7. September 2002.

32. Mythos ohne Bild. Zur Rezeption von Kurt Gödel, Vortrag auf dem Symposion „Kurt Gödel. Ein mathematischer Mythos“ im ZKM-    Karlsruhe, 6. Oktober 2002.

33. Die Geschichte der Unschärfe, Vortrag in der Amalienbuchhandlung München, 5. Dezember 2002.

34. Der Fuchs im Zeitalter der tiefhängenden Trauben. Eine Konsum-Fabel, Vortrag in der Galerie Nusser + Baumgart (München), 12.     Dezember 2002 (wiederholt am 12. Juli 2003 in der Galerie „Revolver“ in Frankfurt/Main).

35. Vorher-Nachher-Bilder und ihre Geschichte, Vortrag auf dem Fortbildungsseminar für Kunsterzieher an Bayerischen Gymnasien in     Babenhausen, 16. Januar 2003.

36. Kunst und Design in der Innenstadt, Vortrag auf dem Symposion „Gestaltung des öffentlichen Raums“ auf der Messe „public design“ in     Düsseldorf, 12. Februar 2003.

37. Kunst in der Wirtschaft – Wirtschaft durch Kunst? Gedanken zu einer Grenzüberschreitung, Vortrag in der Stiftung museum kunst palast     in Düsseldorf, 6. März 2003 (wiederholt am 26. Juli 2003 auf dem Symposion „Kunst und Vermittlung“ im Stift Ossiach).

38. Bilder ohne Folgen? Die Wahrnehmung von Bildern im Zeitalter ihrer Inflationierung, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung     „Wahrnehmung“ des Zentrums für Moderneforschung an der Universität Köln, 22. Mai 2003.

39. Markenforschung aus kulturwissenschaftlicher Sicht, Vortrag auf Einladung des Lehrstuhls für Marketing der Universität Witten/    Herdecke, 24. Juni 2003.

40. Wie kann man Literatur ausstellen?, Podiumsdiskussion am Deutschen Literaturarchiv Marbach (zusammen mit Heike Gfrereis, Harry     Walter, Beat Wyss), 11. Juli 2003.

41. Kunstgespräch – über Victor Vasarély und die „planetarische Folklore“, Rhetorisches Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen     (zusammen mit Joachim Knape), 21. Juli 2003.

42. Unscharf macht reich, Vortrag in der lothringer13/LADEN (Kulturreferat München), 25. September 2003.

43. „Kunst für Konsum“ – Rede zur Preisverleihung des „Preises für Konsumräume 2003“, Kookai-München, 23. Oktober 2003.

44. Warum wollen Unternehmenschefs, daß ihre Mitarbeiter mit Kunst umgehen? Skeptische Antworten nebst einem historischen Exkurs,     Vortrag auf dem Symposion „Ökonomie der Kunst“ in Dresden, 8. November 2003.

45. Melancholieverbot und Spaßkultur. Wozu soll Kunst im öffentlichen Raum motivieren?, Vortrag auf dem Symposion „Kunst im Stadtraum –     Hegemonie und Öffentlichkeit“ in Dresden, 23. November 2003.

46. Dingkultur, Einführungsvortrag zu einem Themenabend im „mini salon“ in München, 18. Dezember 2003 (wiederholt am 10. Januar     2004).

47. Die Erhabenheit des Unsichtbaren. Zur Rhetorik von Wissenschaftsbildern in den Massenmedien, Vortrag beim Workshop     „Visualisierungen“ an der RWTH-Aachen, 6. Januar 2004 (wiederholt am 2. Februar 2004 im Deutschen Museum München).

48. Konsum und Marketing – Kunst als kultureller und ökonomischer Faktor?, Podiumsdiskussion, veranstaltet vom Badischen Kunstverein     auf der Messe art-Karlsruhe (zusammen mit Volker Albus, Reto Krüger, Bruno Neibecker, Claudia Pohl), 5. März 2004.

49. Läßt sich aus Kulturengagement unternehmerischer Mehrwert schaffen?, Podiumsdiskussion, veranstaltet von der Swiss Re in Zürich/    Rüschlikon (zusammen mit Hans-Jörg Heusser, Anne Keller, Walter Kielholz, Michael Roßnagl, Martin Wittig), 30. März 2004.

50. Stock Photography – Zur Idee globalisierter Bilder, Vortrag an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich, 31. März 2004.

51. Bilder zum Vergessen, Vortrag beim Workshop „Alte Bilder, neue Formate? Auf der Suche nach dem Bild von morgen“ an der Akademie     Schloß Solitude in Stuttgart, 4. Mai 2004.

52. Herrschaftszeichen – zur Ikonographie des zeitgenössischen Fotoporträts, Vortrag bei thinker’s corner an der Kirche St. Ludwig     München, 7. Mai 2004 (wiederholt am 8. Juli 2004 für die Jungen Freunde der Kunsthalle e. V. in der Galerie der Gegenwart in     Hamburg).

53. Wann sieht etwas nach Kunst aus?, Vortrag in der Städtischen Galerie Bremen, 5. Juni 2004 (wiederholt am 2. August 2004 auf der 26.     Sommerakademie in Neuburg/Donau; wiederholt am 24. Februar 2005 innerhalb der Ausstellung „Schöner Wohnen“ in München;     wiederholt am 14. April 2005 an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe; wiederholt am 3. Juni 2005 am Mozarteum Salzburg;     wiederholt am 5. Oktober 2005 im Künstlerhaus Marktoberdorf; wiederholt am 31. Mai 2006 beim 5. Studientag der TU Dresden;     wiederholt am 25. Juli 2006 im Kunstverein Rüsselsheim).

54. Die Körper des Kanzlers, Vortrag beim Symposion „Die Stunde der Wahrheit. Zur Typologie des Auftritts“ an der Akademie Schloß     Solitude in Stuttgart, 18. Juni 2004.

55. Bilder für die ganze Welt. Die Idee einer Globalisierung des Visuellen, Vortrag beim Mediensalon Interaktiv des Kulturforums München an     der Akademie der Bildenden Künste München, 22. Juni 2004.

56. KUNST! – ein Markenporträt, Vortrag beim Symposion „art & branding“ des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft in Zürich, 2.     Juli 2004.

57. Wozu zeitgenössische Kunst?, Vortrag beim Wirtschaftsforum der Führungskräfte in Nötsch/Gailtal, 14. Juli 2004.

58. Disziplin des Genies. Für eine Kunst, über die sich debattieren läßt, Vortrag auf dem Symposion „Kulturpolitik – Demokratische     Legitimation zur Aufklärung?“ im Stift Ossiach, 16. Juli 2004.

59. Metamorphosen eines „Kraftthiers“. Der Künstler bei Nietzsche und in der Gegenwart, Vortrag beim Nietzsche-Kolloquium in Sils-Maria,     24. September 2004.

60. Statussymbole des Mysteriösen. Wie sich die zeitgenössische Kunst als Glaubensersatz inszeniert, Vortrag bei den Reichenauer     Künstlertagen, 3. Oktober 2004.

61. Macht zeigen – wie sich Politiker und Manager inszenieren, Vortrag innerhalb der „Roten Kulturwochen“ der SPD München-Land in     Planegg, 20. Oktober 2004 (wiederholt am 3. November 2004 im Marienbad Freiburg; wiederholt am 9. Dezember 2004 für die Freunde     der Kunsthalle e. V. in der Galerie der Gegenwart in Hamburg).

62. Fotogenität. Ein Erfolgsfaktor und seine Bedeutung für die moderne Kunst, Vortrag im Kunsthaus Bregenz, 22. Oktober 2004 (wiederholt     am 10. Februar 2005 an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg).

63. Wolken und Worte. Zur Arbeit von Sean Landers, Vortrag in der Kunsthalle Zürich, 23. Oktober 2004.

64. Kunst in Unternehmen, Podiumsdiskussion, veranstaltet von der Kunststiftung Baden-Württemberg und der Gesellschaft für kritische     Ästhetik in der Börse Stuttgart (zusammen mit Hartmut Bress, Reinold Hermanns, Bettina Milz, Enno Schmidt), 27. Oktober 2004.

65. Kunst – tiefer hängen, Vortrag im Stadtmuseum Hattingen, 18. November 2004.

66. Autonomie als Ware? Über die Interessen der Wirtschaft an der Kunst, Vortrag auf der Graduiertentagung „Wozu Kunst?“ des     Cusanuswerks in Kleve, 19. November 2004.

67. Die vielen Autonomien der Kunst, ihr pornographischer Charakter und dessen Folgen, Vortrag am Kunsthistorischen Institut der     Universität Stuttgart, 16. Dezember 2004.

68. Seit wann und warum soll Kunst provozieren?, Statement auf dem Symposion „P-Faktor: Die Kunst der Provokation“ im Cabaret Voltaire     Dada Zürich, 22. Januar 2005.

69. Die Zivilisation in 116 Bildern. NASA, Voyager und Kontextualisierungsfragen, Impulsreferat beim bildwissenschaftlichen Kolloquium am     Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, 4. Februar 2005.

70. Äußere Bilder – innere Bilder. Protestantische Bilderskepsis und ihre Folgen, Vortrag in der Ev.-Luth.-Kirchengemeinde Sasel/Hamburg,     11. März 2005.

71. Ein Bild für alle Fälle. Wie Global Player den Fotomarkt beherrschen (wollen), Vortrag am Institut für Journalismus und     Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg, 20. April 2005.

72. Markenstärkung und Kultursponsoring, Vortrag auf der Plenumssitzung des Arbeitskreises für Kultursponsoring in Jena, 22. April 2005.

73. Wolken und andere Unverbindlichkeiten, Vortrag im Aargauer Kunsthaus in Aarau, 3. Mai 2005.

74. Adolf Hitler als Anlageberater, Vortrag auf dem Symposion „Kulturkrieg. Hitlers Reden zur Kunst“ im ZKM-Karlsruhe, 6. Mai 2005.

75. In der Car-Clinic. Mit der Kunstwissenschaft als Dienstleister unterwegs, Vortrag auf dem Symposion „Dienstleistung Kunstgeschichte“     am Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern, 21. Mai 2005 (wiederholt an der Universität Karlsruhe am 21. Juni 2007, wiederholt     auf dem Symposion „Arts and Figures“ in Wiesbaden, 28. November 2007).

76. Das Ende der Bescheidenheit – Zur Lage der Kulturwissenschaften, Podiumsdiskussion, veranstaltet vom Kulturwissenschaftlichen     Institut Essen (zusammen mit Eva Geulen, Michael Jeismann, Elisabeth von Thadden, Harald Welzer), 14. Juni 2005.

77. Mit Kunst zur Macht. Von der Karriere eines Statussymbols und Herrschaftszeichens, Vortrag vor der „American Chamber of     Commerce“ im Reaktorbau der Hochschule für Musik und Theater München, 22. Juni 2005.

78. „Und das soll Kunst sein?“ – Der Streit als Merkmal und Legitimation moderner Kunst, Vortrag auf dem Symposion „Streit – Domäne der     Kultur“ im Stift Ossiach, 16. Juli 2005 (wiederholt im Bayerischen Staatsministerium des Innern am 22. Januar 2008).

79. Privatsammler als öffentliches Ereignis, Vortrag in der ACC-Galerie Weimar, 27. Juli 2005 (wiederholt am 28. Juli 2005 in Halle 14     (Stiftung Federkiel) der Baumwollspinnerei Leipzig).

80. Kunst als Transitraum, Vortrag auf dem Workshop „Übergänge“ des Verlags der Deutschen Wirtschaft in Bonn-Bad Godesberg, 2.     September 2005.

81. Eine kleine Ikonographie der Macht. Politiker vor zeitgenössischer Kunst, Vortrag auf dem Kongreß „Macht Politik Kunst“ der Heinrich-    Böll-Stiftung in Berlin, 23. September 2005.

82. Der ideelle Wert des Sammelns, Impulsreferat auf dem Symposium „Werte des Sammelns“ am Museum für moderne Kunst in Wien, 7.     Oktober 2005.

83. Fotografie im Jahr 2015, Impulsreferat auf dem Symposion „Aspekte der zeitgenössischen Fotografie“ des Wolfsberg Arts Forum, 7.     November 2005.

84. Unerschöpflich – unverbindlich? Die Verheißungen der Kunst und ihre Folgen, Vortrag am Kunsthistorischen Institut der Ruprecht-Karls-    Universität Heidelberg, 16. November 2005 (wiederholt am 6. Dezember 2005 im Alfried Krupp Wissenschaftskolleg in Greifswald).

85. Kunst und Demokratie – ein heikles Verhältnis?, Podiumsdiskussion, veranstaltet von der Bernhard-Heiliger-Stiftung im Martin-Gropius     Bau Berlin (zusammen mit Stephan Braunfels, Olaf Metzel, Sebastian Preuss, Antje Vollmer), 30. November 2005.

86. Was macht die Kunst?, Podiumsgespräch mit Stella Rollig, Lentos Kunstmuseum Linz, 11. Dezember 2005.

87. Über Kunst schreiben, Vortrag/Seminar am Kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 14.     Dezember 2005.

88. Verwertungsketten. Über geisteswissenschaftliches Theoriedesign, Vortrag auf dem Symposion „Die Logik der Verwertung“ am Institut     für Wissenschaftsgeschichte der ETH Zürich, 13. Januar 2006.

89. Malerei und neue Medien: Wettstreit oder Synergie?, Podiumsgespräch mit Wolfgang Ellenrieder, Rupertinum – Museum der Moderne     Salzburg, 18. Januar 2006.

90. Was war Kunst?, Podiumsgespräch mit Wolfgang Zinggl, depot Wien, 19. Januar 2006.

91. Was wird aus der Kunst?, Podiumsgespräch mit Harry Walter, Freie Kunstakademie Nürtingen, 25. Januar 2006

92. Die Inszenierung des Ateliers – oder: Wie sieht Kreativität eigentlich aus?, Vortrag auf dem Symposion „Topos Atelier. Werkstatt und     Wissensform“ an der Hochschule für bildende Künste Hamburg, 3. Februar 2006.

93. Ein Gespräch über Bücher und Bilder, Präsentation des Bandes „Fotografie Film Video“ von Michael Diers, Haus der Photographie     Hamburg, 3. Mai 2006.

94. Kunst heute. Unerschöpflich – unverbindlich, Vortrag bei den Leimsfeldern Kunst-Gesprächen Frielendorf, 21. Mai 2006.

95. Uta von Naumburg und der Bamberger Reiter als politische Ikonen des 20. Jahrhunderts, Vortrag auf dem Symposion „Wie wird aus     politischer Wirklichkeit ein politisches Kunstwerk?“ der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung Ingelheim, 22. Mai 2006.

96. Einmal scharf stellen, bitte, Vortrag im Rahmen der ‘leadershipwerkstatt’ der J & P Recruiting Development München, 1. Juni 2006.

97. Bild & Same, Vortrag in der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, 2. Juni 2006.

98. Wie altert Kunst?, Vortrag auf dem Symposion „Kunst ist gestaltete Zeit. Über das Altern“ in Villach/Kärnten, 13. Juli 2006 (wiederholt auf     der Produzenten Kunstmesse München, 3. November 2007).

99. Vergänglich, provokant, pointiert: Warum Kunst keine Geborgenheit mehr schafft, Vortrag an der Städtischen Galerie Ravensburg, 24.     August 2006.

100. Schlaflos. Ein Topos der Kulturkritik, Vortrag auf dem Workshop „Schlaflos“ des Verlags der deutschen Wirtschaft Bonn-Bad     Godesberg, 14. September 2006.

101. Der Kapitalismus ist kindisch, Vortrag im Museum für bildende Künste Leipzig, 20. September 2006.

102. Was ist Nicht-Kunst?, Vortrag in der Kunsthalle Feldbach auf Einladung des Künstlerkollektivs K.U.L.M. im Rahmen des Steirischen     Herbstes, 30. September 2006 (wiederholt in längerer Version am Niedersächsischen Landesmuseum Hannover am 2. Oktober 2006,     wiederholt am Einstein Forum Potsdam am 3. Juli 2007).

103. Kunst als Lehre? Vortrag in der Galerie 18m Berlin, 18. Oktober 2006.

104. Habenwollen. Wie funktioniert die Konsumkultur, Vortrag und Lesung im „mini salon“ in München, 24. Oktober 2006 (wiederholt in der     Buchhandlung in der Au in München am 7. Februar 2007, wiederholt in der Rathausgalerie München am 6. Mai 2007, wiederholt im     KaDeO Erfurt am 6. Juni 2007, wiederholt im Jugendzentrum Eichstätt am 19. Juni 2007, wiederholt auf den Literatur Tagen Fürth am     6. November 2007).

105. Was soll uns diese Kunst?, Vortrag auf dem 2. Plenum Freies Off-Art Parlament Metropole Ruhr im ZukunftsZentrum Herten, 11.     November 2006.

106. „Habenwollen! – Sind wir, was wir kaufen? Müssen wir kaufen, um zu sein?“, Podiumsdiskussion mit Lüder Deecke, Karl Kollmann,     Wolfgang Pauser, Andrea Schurian, Hauptbücherei am Gürtel in Wien, 30. November 2006.

107. Teilhabe an der Kreativität, Vortrag innerhalb des Graduiertenkollegs ‘Bild – Körper – Medium’ an der Hochschule für Gestaltung     Karlsruhe, 20. Januar 2007 (wiederholt in der Aspekte-Galerie der Volkshochschule München am 13. März 2007, wiederholt auf der     Pfingst-Akademie Arnsberg am 29. Mai 2007, wiederholt auf dem Symposion „Die Idee des Anfangs“ in Villach-Warmbad am 20. Juli     2007, wiederholt in der Galerie Rigassi in Bern am 7. September 2007, wiederholt in der Galerie 18m in Berlin am 1. Oktober 2007,     wiederholt in der Buchhandlung Lehmann in Nördlingen am 5. Dezember 2007).

108. Pittoresk. Zur Aktualität einer alten Kunstkategorie, Vortrag im Verein für Original-Radierung München, 16. März 2007.

109. Geisteswissenschaft als Gegenwartswissenschaft. Lockerungsübungen zum Semesterbeginn, Vortrag an der Hochschule für     Gestaltung Karlsruhe, 17. April 2007.

110. Die Symbolik des Preises, Podiumsgespräch mit Lucas Elmenhorst, Art Cologne Köln, 20. April 2007.

111. Der Sammler als ‘role model’. Wieso Sammler Vorbild sein können, Vortrag auf dem Symposion „Leidenschaft des Sammelns“ des     „Private Wealth Management“ der Deutschen Bank auf Schloß Münchhausen /Hameln, 5. Mai 2007 (wiederholt auf der Kunstmesse art     nobilis in Berlin, 17. November 2007).

112. Was ist Konsumbürgertum?, Vortrag auf dem Symposion „You too“ der HFGK-Zürich, 2. Juni 2007.

113. Das ‘Habenwollen’ in der Tourismusbranche, Vortrag an der Fachhochschule Worms, 6. Juni 2007.

114. Konsum in der DDR, Podiumsgespräch mit Rainer Gries, Lothringer 13 in München, 12. Juni 2007.

115. Buchpräsentation „Aus dem Maschinenraum der Kunst“, Podiumsgespräch mit Harald Falckenberg auf der Art Basel, 13. Juni 2007.

116. G4-Gipfel, Podiumsdiskussion mit Peter Sloterdijk, Boris Groys, Beat Wyss an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, 26. Juni 2007.

117. Stimulating, calming, anti-hangover: Duschen als Psychotherapie. Expertengespräch zusammen mit Daniel Hornuff, Hochschule für     Gestaltung Karlsruhe, 10. Juli 2007 (wiederholt für den Marketing-Club Karlsruhe, 23. Januar 2008, wiederholt im Badischen     Landesmuseum Karlsruhe, 31. Oktober 2008).

118. Was ist ein Konsumbürger – und was liest er?, Vortrag auf dem Buchändlerseminar der Verlage S. Fischer und Hanser in Krakau, 17.     Juli 2007.

119. Zwischen ‘gut’ und ‘böse’: Die zwei Seiten des Schönen, Vortrag im mini salon in München, 31. Juli 2007.

120. „Die Kunst ist Ausdruck ihrer Zeit“ – Genese und Problematik eines Topos der Kunsttheorie, Vortrag auf dem Symposion „Angst vor der     Zerstörung“ in Bayreuth, 18. August 2007 (wiederholt in der Udo Keller Stiftung / Forum Scientiarum in Tübingen, 9. November 2007).

121. Künstlergespräch mit Stefanie Trojan und Uli Aigner, lothringer 13 in München, 15. September 2007.

122. „Ein bißchen dumm“ – Die Rollen des Kunstrezipienten, Vortrag in der Städtischen Galerie Erlangen, 22. September 2007.

123. Habenwollen! Vom Bildungsbürgertum zum Konsumbürgertum, Vortrag in der Evangelischen Stadtakademie Frankfurt/Main, 25.     September 2007.

124. Symbole der Macht, Vortrag beim Akademischen Forum München, 8. Oktober 2007.

125. Warum Max Beckmann kein Gegenstand der Kunstwissenschaft ist, Vortrag beim Studientag „Wie weltanschaulich darf     Kunstgeschichte sein?“, Warburg-Haus Hamburg, 13. Oktober 2007.

126. Unscharf, unverbindlich, unendlich – die Un-Tugenden der Kunst, Vortrag „Forum Fotokunst“ Sindelfingen, 20. Oktober 2007 (wiederholt     in der Hochschule der Künste in Bern am 29. Februar 2008).

127. Der Konsument als Kulturheld, Vortrag und Performance (zusammen mit Bazon Brock und Stephanie Senge), Rathausgalerie München,     21. Oktober 2007.

128. Josephine Meckseper, Vortrag im Kunstmuseum Stuttgart, 24. Oktober 2007.

129. Kunst im Büro, Vortrag auf der Graduiertentagung „Business of Art“ des Cusanuswerks in Berlin, 17. November 2007.

130. Duschgels als Psychotherapie, Vortrag in der Folkwang Hochschule Essen, 21. November 2007.

131. Religion gegen Kunstreligion. Zum Kölner Domfensterstreit, Vortrag auf dem Symposion „Mentalitäten der Moderne“ an der Hochschule     für Gestaltung in Karlsruhe, 23. November 2007.

132. Provokation, Gag und Verfremdung: Was kann die Kunst im öffentlichen Raum leisten?, Vortrag auf dem Symposion „Wie kommt die     Demokratie zur Kunst? Über das brisante Verhältnis von Politik und Kunst im öffentlichen Raum“ im Kunstverein München, 1.     Dezember 2007 (wiederholt vor dem Journalisten-Verband Salzburg, 15. Januar 2008).

133. Fiktion als Funktion. Von Dingen, die den Alltag überhöhen“, Vortrag auf dem Symposion „Von der guten Form zum guten Leben. 100     Jahre Werkbund“ im ZKM Karlsruhe, 8. Dezember 2007.

134. Befinden wir uns auf dem Weg vom Bildungs- zum Konsumbürgertum?, Vortrag auf dem Symposion „Ich kaufe, also bin ich“ in der     HTWK Leipzig, 8. Januar 2008.

135. Die Zukunft des Luxus, Vortrag auf dem Symposion „Trend Drive“ der Audi AG, Literaturhaus München, 7. Februar 2008.

136. Ich kaufe, also bin ich. Vom Bildungs- zum Konsumbürgertum, Vortrag und Diskussion im Theater am Saumarkt in Feldkirch     (zusammen mit Gabriele Sorgo), 9. Februar 2008.

137. Wie das Unlehrbare lehren? Kunsthochschulen als Paradoxon, Vortrag und Podiumsdiskusison auf der Art Karlsruhe (zusammen mit     Dorothea Baer-Bogenschütz, Daniel Birnbaum, Anke Doberauer), 28. Februar 2008.

138. Kunst und Geld, Statement und Podiumsdiskussion auf der Art Karlsruhe (zusammen mit Klaus Heid, Uwe Hochmuth, Anna     Jermolaewa, Max Mayer), 1. März 2008.

139. Carte Blanche, Podiumsgespräch mit Barbara Steiner, Galerie für zeitgenössische Kunst Leipzig, 12. März 2008.

140. „Ich bin eine Uta“, Festvortrag beim Uta-Treffen in Naumburg, 15. März 2008.
  

Ausstellungseinführungen

1. Einführungsrede zur Ausstellung „Bilder“ von Linda Schwarz, Galerie Coiffeur Leinfel-    den-Echterdingen, 4. Dezember 1994.

2. Einführungsrede zur Ausstellung „Fremderinnerungen“ von Sabine Schirdewahn, Galerie     Coiffeur Leinfelden-Echterdingen, 2. April 1995.

3. Einführungsrede zur Ausstellung „Das Arbeitszimmer Goethes – Blickwinkel“ von Sabine     Schirdewahn, Goethe-Haus Weimar, 15. Juni 1995.

4. Einführungsrede zur Ausstellung „Phänomene: Unschuld“ von Gabriele Basch, Kunstverein Wolfenbüttel, 5. Mai 1996.

5. Einführungsrede zur Ausstellung „Linda Schwarz“, Filderhalle der Stadt Leinfelden-Echter    dingen, 13. Oktober 1996.

6. Einführungsrede zur Gruppenausstellung „Diskrete Sicherheit“, Kulturmodell Passau, 7.     Februar 1997.

7. Einführungsrede zur Ausstellung „Sabine Schirdewahn“, Kunstverein Kapelle Weiten-    dorf/Wismar, 24. August 1997.

8. Einführungsrede zur Ausstellung „Sabine Schirdewahn und Linda Schwarz“, Guardini-    Stiftung Berlin, 18. November 1997.

9. Einführungsrede zur Ausstellung „Elisabeth Lüchtefeld“, Bank- und Immobiliendienst-    leistungen Nikolaus Ziegert Berlin, 22. März 1998.

10. Text für die Einführungsrede zur Ausstellung „I owe you. Susanne Pittroff“, Kunstverein     Leipzig, 4. Juni 1998.

11. Einführungsrede zur Ausstellung „Uta – eine deutsche Ikone. Dokumente einer     schwierigen Beziehung“, Nietzsche-Haus Naumburg, 21. August 1999.

12. Einführungsrede zur Ausstellung „Offspring“ von Jörg Maxzin, Ecke Galerie Augsburg, 9. März 2000.

13. Text für die Einführungsrede zum Projekt „smilecard“ der Ausstellung „Der Blick aus der
    Zukunft“, Roß-Stall der Schloßökonomie Eggenfelden, 2. März 2001.

14. Einführungsrede zur Ausstellung „HangART-7. Air & Art“, Hangar-7 Salzburg, 10. März     2005.

15. Einführungsrede zur Ausstellung „Inshallah“ von Beate Passow, Künstlerhaus     Marktoberdorf, 24. Juni 2005.

16. Einführungsrede zur Ausstellung „In Löcher blicken“ von Peter Piller, Kunstverein Salzburg,     14. Februar 2007.
  

Expertisen

(nur den jeweiligen Auftraggebern zugänglich)

1. Das Image der Marke VW – Eine chronologische Skizze, Expertise für die Volkswagen     AG, April 1999.

2. Entwurf für eine mehrseitige Printanzeige, Expertise für die Volkswagen AG, April     1999.

3. Kult-Marketing, Expertise für die Volkswagen AG, Mai 1999.

4. Mythen als Marketing-Instrument: Welche Möglichkeiten bieten sich für KARSTADT?,     Expertise für die KARSTADT AG, Mai 1999.

5. Storyboard zur Besetzung des Themas ‘Warenhaus’, Expertise für die KARSTADT AG,     Oktober 1999.

6. Strategien des Mythen-Marketings für VW, Expertise für die Volkswagen AG, Januar     2000.

7. Strategien der Markeninszenierung – Analyse der „Autostadt“, Expertise für die Volks-    wagen AG, Juli 2000.

8. Welche Perspektiven besitzt VW im Internet?, Expertise für die Volkswagen AG, Septem-    ber 2000.

9. Zur Positionierung des D1 im Luxussegment, Expertise für die Volkswagen AG, November     2000.

10. Das Verhältnis von Mythos und Image – am Beispiel von AUDI, Expertise für die     Volkswagen AG, Januar 2001.

11. Emotionalisierung der Gesellschaft – eine Gefahr?, Expertise für die Volkswagen AG,     Februar 2001.

12. Analyse und Bewertung der Modelle V – Z der Clinic Berlin, Expertise für die     Volkswagen AG, Juli 2001.

13. Was ist Komfort?, Expertise für die Volkswagen AG, August 2001.

14. Image-Analyse von Skoda, Expertise für die Volkswagen AG, September 2001.

15. Ende der ‘Spaßgesellschaft’?, Expertise für die Volkswagen AG, November 2001.

16. Das Marken-Image von AUDI, Expertise für die Volkswagen AG, Dezember 2001.

17. Trends im Automobilbau, Expertise für die Volkswagen AG, Januar 2002.

18. Analyse und Bewertung des Phaeton, Expertise für die Volkswagen AG, März 2002.

19. Die Wohlfühlgesellschaft, Expertise für die Volkswagen AG, Mai 2002.

20. Typologie der Markenkerne der Hauptmarken des VW-Konzerns, Expertise für die     Volkswagen AG, Juni 2002.

21. Perspektiven der Markenforschung und Markenführung, Expertise für die Volkswagen     AG, Juli 2002.

22. Die Designbotschaft des Touareg, Expertise für die Volkswagen AG, Oktober 2002.

23. Die Designbotschaft des Audi A8, Expertise für die Volkswagen AG, Oktober 2002.

24. Wie paßt das VW-Design in die Zeitstimmung?, Expertise für die Volkswagen AG, Oktober     2002.

25. Die Designbotschaft des neuen Passat, Expertise für die Volkswagen AG, Dezember     2002.

26. Was ist Sympathie?, Expertise für die Volkswagen AG, Januar 2003.

27. Schlagwort ‘Konsumverzicht’ – kurzfristige Mode oder langfristiger Trend?, Expertise für     die Volkswagen AG, Februar 2003.

28. Internationale Trendstudie, Expertise für die Volkswagen AG, August 2003.

29. Sollen die Autos von VW erotischer werden?, Expertise für die Volkswagen AG, Oktober     2003.

30. Zur Symbolik des Kristalls, Expertise für Swarovski, November 2006.


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